Wer xesier.de kennt, kennt auch dieses Gesicht:

Bei der Person handelt es sich um unseren guten Henry. Betrachten wir uns das Bild, dann wissen wir nicht nur um wen es sich bei diesem Bild handelt, sondern wir können auch Rückschlüsse auf die Person selbst führen. Welches Merkmal was bedeutet und was es uns über Henry sagt, dass erfahrt ihr jetzt.
Die Gesichtsform: Für mich handelt es sich hierbei um die schwierigste Deutung. Es gibt vier verschiedene: quadratisch/rechteckig, rund/oval, dreieckig oder trapezförmig. Dazu kommt, dass ein Mensch auch eine Mischung aus mehreren Gesichtsformen haben kann. Bei Henry bin ich mir jedoch sicher, dass er eine runde bzw. ovale Gesichtsform hat, da die Konturen seines Gesichts fließend und gleichmäßig sind, was bedeutet, dass er gesellig, umgänglich, sehr hilfsbereit und harmoniebedürftig ist. Streit/Dissonanzen bringen ihn aus dem Gleichgewicht.
Aufteilung des Gesichts: Das Gesicht wird in die Bereiche Stirn (Vernunft/Logik), Nase (Gefühle/Seele) und Mund/Kinn (Ausführung/Verwirklichung) eingeteilt. Der Stirnbereich ist am größten bei Henry ausgeprägt. Somit liegen seine Stärken im Logisch-Vernunftmäßigen Bereich. Er will am liebsten alles verstehen und hinterfragt darum auch vieles. Dinge, die wissenschaftlich belegt sind, nimmt er fast nur ernst. Seine Urteile fällt er auf der Basis einer Nutzenanalyse. Am zweitausgeprägtesten ist der Nasenbereich (er entwickelt eine große Leidenschaft bei den Dingen, die ihn geistig fördern und es verstärkt den Punkt “soziale Kontakte”) und der ausführende Teil hat eine klar dienende Funktion. Henry ist somit nicht gerade als Handwerker o. ä. geeignet.

Die Ohren: Hat Henry große oder kleine Ohren? Unser Henry hat schon große Ohren (von der Kopfspitze bis zum Kinn passen bei ihm 3-4 Ohren untereinander), was super ist, denn es zeigt uns, dass Henry ein sehr guter Zuhörer ist. In der Physiognomik ist es so: Je mehr ein Körperteil ausgeprägt ist, desto ausgeprägter ist auch die Fähigkeit dieses Organs bei dem entsprechenden Menschen (großer Mund = kommunikativer, extravertierter Mensch). Doch das ist nicht alles, was uns große Ohren verraten. Henry hat einen schöpferischen Geist, ist kreativ, mutig und unternehmenslustig.
Doch das ist nicht alles, was uns die Ohren sagen. Leider sind Henrys Ohren durch seine Perücke verdeckt, deshalb muss ich einige Merkmale auslassen. Aber wir geben nicht auf. Ich glaube zu erkennen, dass Henry runde Ohren (Bedürfnis nach Harmonie, hohe Ideale) hat. Etwas heikel ist auch meine nächste Aussage: allem Anschein nach hat Henry schmale Ohren (obwohl der obere Teil nicht so gut zu erkennen ist). Dies lässt darauf schließen, dass Henry sehr selbstbewusst und willensstark ist, beharrt aber oft auf seiner Sicht der Dinge und hat eine durchaus ichbezogene Lebensweise.
Menschen mit einer großen Ohrbucht (und dazu zählt unser Henry) genießen das Leben, sind sehr eigenständig und nur schwer zu beeinflussen. Im Ausleben seiner Gefühle neigt er unter Umständen zur Maßlosigkeit. Er liebt es, mit anderen in Kontakt zu sein und kommuniziert sehr gerne und viel. Auch ist Henrys Ohrbucht schön rund. Je runder die Ohrbucht, umso mehr musisches Talent und musikalisches Verständnis hat er.
Nach Absprache (da es auf dem Bild nicht so gut zu erkennen ist) mit meiner Mullemaus haben wir uns darauf geeinigt, dass Henry kleine Ohrläppchen hat (die Alternative wäre leicht angewachsene gewesen). Dies sagt aus, dass Henry mit Spekulationen und Visionen wenig anfangen kann. Er ist sehr objektiv, sachlich und unvoreingenommen. Wie gesagt, kann ich nicht auf alle Merkmale des Ohres eingehen, da ihr ja selbst seht, dass die Haare ziemlich viel verdecken, was sehr schade ist. Nun gut, weiter.
Der Haaransatz: Wir erkennen einen hohen Haaransatz, also eine freie Stirn. Dies steht für klar und durchdacht handelnde Menschen, die logisch-vernunftmäßig geprägt sind (wir denken an den Beginn unserer Analyse und entdecken eine Übereinstimmung). Leider verdecken seine Haare die Stirn und der Haaransatz in der Mitte ist auch nicht zu erkennen, deshalb gehen wir nun zur Stirn über.
Die Stirn: Henry hat einer hohe Stirn und lässt sich somit in seinem Denken und Handeln vom Verstand leiten. Er geht an Probleme des Lebens stets sachlich heran (auch das sollte uns bekannt vorkommen). Auch hier machen uns die Haare wieder einen Strich durch die Rechnung und wir müssen zum nächsten Gesichtsmerkmal übergehen (und lassen gleich auch die (Lach-)Falten aus).
Die Augenregion: Unser Henry hat waagerechte Augenbrauen (sehr nachdenklich, ehe er handelt, wägt er die Dinge genau ab) und sie sitzen bei ihm auch tief (sehr kreativ und konzentrationsstark im Denken, gleichzeitig spontan). Der liebe Henry hat gut sichtbare braune Augen (intensives Gefühlsleben, Geselligkeit, Lebensfreude).
Augen: Bei der Frontal-Ansicht fallen uns sofort die großen Augen ins Blickfeld. Diese sind ein Indiz für ein ausgeprägtes Sprach- und Kommunikationstalent. Henry bringt Offenheit für Neues und eine natürliche WIssbegier mit. Wir erinnern uns: Je größer das Sinnesorgan, desto besser die ausgeprägte Fähigkeit: Große Augen sehen viel (hier erkennen wir den Fotografen wieder). Er hat aufwärts gerichtete Augen (idealistischer, optimistischer und risikofreudiger Mensch, stellt hohe Ansprüche an sein Umfeld, was oft für Konflikte sorgt, größte Schwäche besteht darin, dass er zur Verdrängung neigt).
Die Pupillen liegen bei Henry erhöht (virtuelle Linie zwischen Eingang des Tränenkanals bis zum äußeren Augenwinkel ziehen). Dies sagt uns, dass er eine besonders schnelle und gute Auffassungsgabe besitzt. Er kann sich rasch in neue Aufgabengebiete einarbeiten, ist geistig flexibel und wach. In Gesprächen langweilt er sich schnell, weil er gedanklich schon weit voraus ist. Die effizienteste Methode mit Henry zu kommunizieren besteht darin, Informationen sehr knapp zu halten und lieber aktiv nachzufragen, was er noch von uns wissen möchte. So vermeidet sein Gesprächspartner, dass er sich desinteressiert anderen Dingen zuwendet.
Der Abstand zwischen Augen und Augenbrauen ist ebenso aussagekräftig: Der größte Abstand ist hier ganz außen. Das bedeutet, dass Henry sehr sorgfältig und akribisch ist, bis hin zum Perfektionismus. Diese Grundhaltung kann sich auf einzelne Tätigkeiten, aber auch auf das gesamte Leben beziehen. Dann hat Henry statt vieler, stabiler Wimpern eher feine. Diese stehen charakteristisch für sensible und verletzliche Menschen, die dazu neigen, sich selbst unter Erfolgsdruck zu setzen. Je weniger Wimpern vorhanden sind, desto ausgeprägter sind diese Wesenszüge.
An dieser Stelle möchte ich meine Analyse beenden und (über-)morgen fortsetzen. Es fehlen ja noch die Wangenknochen, Nase, Lippen, Kinn, Hals und die Haare an sich sowie Bärte.
Doch wir haben schon ein ganzes Stück geschafft und mich würde interessieren, ob gerade seine engsten Freunde ihn in der bisherigen Beschreibung wieder erkennen oder ob ich totalen Müll erzähle. Da ich Henry meistens nur 1-2 Mal im Jahr sehe, würde ich mich auch gleichzeitig über ein kurze Äußerung seinerseits über die bisherigen Punkte freuen.
Habt ihr Lust, dass ich euer Gesicht lese, dann schickt mir auch ein Frontal- und Profilbild (je genauer, desto besser) an mutsu@selbstdenken.net und ich werde versuchen euch zu lesen.
Meine Basis der Beurteilung ist das Buch “Ich weiß, wer du bist” von Tatjana Strobel.
Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass wir unsere besten Freunde wohl nie so genau betrachtet haben und eigentlich so wenig über sie wissen. Nicht nur das, wir kennen uns kaum selbst. Wir kennen vielleicht unsere Augenfarbe, doch wer weiß auf Anhieb ob seine Pupillen oberhalb oder unterhalb liegen oder ob er ein Lippenherz hat oder nicht? Ich will darauf hinaus, dass unsere Wahrnehmung enorm schlecht ist und wir bei uns selbst anfangen sollten, anstatt andere mit Ratschlägen oder ähnlichen zu belehren, denn wenn wir uns nicht mal selbst kennen, woher nehmen wir uns das Recht heraus, zu wissen, wie und wer unser Gegenüber ist?
Analysierende Grüße =)
Ich würde mich erst äußern wollen, wenn das gesamte Profil zur Auswertung steht. Aber vielen Dank, dass du dir die Arbeit machst!
By the way: Absoluter Psychoblick von mir auf dem oberen Bild. :D
Ich kenne Dich nur mit diesem Blick.
Schielende Grüße =)
“In der Physiognomik ist es so: Je mehr ein Körperteil ausgeprägt ist, desto ausgeprägter ist auch die Fähigkeit dieses Organs…”
-> Nein, nicht wirklich, oder? Wie einfallsreich und klischeé-behaftet :-) Gefällt mir^^.
Ansonsten will ich zur Physiognomik nicht viel sagen. Ich würde es gerne noch ein wenig auf mich wirken lassen. Ich steh dem skeptisch gegenüber, obwohl ich diese Skepsis im Moment nicht an mir mag. Denn einerseits beschreibst du Henry ziemlich genau, andererseits will/kann ich nicht glauben, dass sowas war ist. Aussehen und Charakter sind in meinem Kopf schwer vereinbar.
Es ist schade, dass Du nicht daran glauben willst, dass Aussehen und Charakter vereinbar sind. Stell Dir doch einfach mal so eine enorm aufgebretzelte Frau vor, die sich wirklich mindestens eine Stunde bevor sie in die Disko geht hübsch macht. Sie setzt ihren Busen in diesem engen, extremst viel Haut zeigenden Klamotten ideal ein und sie weiß ganz genau mit welchem Blick sie jeden Kerl rumkriegt.
Glaubst Du ernsthaft, solltest Du diese Frau sofort beschreiben, dass Dir dir Wörter wie: treu, ehrlich, o. ä. einfallen? Dann wohl doch eher die Schiene, dass sie ziemlich auf ihr Aussehen achtet und das in ihrem Leben einen wichtigen Punkt eingeht. Daraus schließen wir, dass sie sehr detailverliebt ist, wenn es um ihre Person geht und das sie (leider) sehr egoistisch veranlagt ist.
Du siehst, alleine durch die Klamotten und den ersten Eindruck, zeigt uns unser Bauchgefühl schon ungefähr in welche Richtung wir jemanden “verurteilen”.
Das Traurige ist, dass es meistens sogar stimmt. Ob wir dabei nun unterbewusst die physiognomischen Merkmale wahrnehmen weiß ich nicht. Doch bei einem bin ich mir sicher: Unser Körper (auch Körpersprache) lügt nicht.
Gähnende Grüße =)
wie kann man etwas nicht beeinflussbares – nase(ohr etc.) mit der bewusst (oder unbewusst) gewählten kleidung etc. vergleichen
abgesehen davon:
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,446426,00.html
Schönheits-Operationen? Manche Menschen lassen sich z. B. ihre abstehenden Ohren anliegend machen. Das faszinierende ist, dass sie im Laufe der Zeit (sofern die Person keine gründliche Charakteränderung macht) wieder abstehend werden. Viele wundern sich nur und klagen darüber, dass die OP nichts gebracht hat.
Dazu kommt, dass ich nicht das Beeinflussbare mit dem nicht Beeinflussbarem vergleiche, sondern ich wollte darauf hinaus, dass das äußere Erscheinungsbild (und das ist ja nun einmal das Gesamtpaket und dazu gehört auch Kleidung, Gangart, Sprachwahl, usw.) sehr wohl auf den Charakter weisen.
Klärende Grüße =)
Ich habe schon relativ oft gemerkt, dass sich der erste Eindruck nicht als richtig erweist. Ich mag es allerdings, die Menschen in solche Vorurteile einzugliedern, einfach nur weil es lustig ist. Ich versuche dann aber auch, wenn ich diese Person kennenlernen sollte, offen zu sein.
Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Ohren dann wieder abstehen werden. Was ist dann nach einem Unfall? Wächst dann das Ohr wieder nach?
Zumal man völlig die Erziehung außenvor lässt. Jemand der zB im Heim aufwächst, hat das Aussehen seiner Eltern, aber die Erziehung von Pflegepersonal.
Das ist mir alles ein wenig zu schwammig. Aber ich finde es interessant, dass sich Leute damit beschäftigen.
Nicht schwammig – hier werden gerade, wenn ich das richtig verstehe verschiedene Dinge vermischt.
Physiognomik – wie bei Henry angewendet – z.B. die Form seiner Ohren, der Schädel etc. ist Quark – sollte auch klar sein.
Das Ohren abhängig vom Charakter abstehen ist ja wohl ein Schlag ins Gesicht von Menschen die davon betroffen sind und sich einer solchen OP unterziehen.
Das die Wahl der Kleidung, Sprache etc. Rückschlüsse auf bestimmte Dinge erlaubt ist dagegen eher wahrscheinlich. (Es gibt ja auch Forschungen dazu in der Soziologie, Psychologie etc.) Wobei auch hier selten von Kausalität ausgegangen werden kann.
Matti:
Zu der Heimsache.. Du meinst, die Person hat die Gene, aber ob die Nase nun eine Stupsform hat oder die Kinnpartie dominiert, glaube ich nicht so recht. Ich habe meinen Dad bis zu meinem 18. Lebensjahr nicht kontaktiert und hatte ihn als ich 1-4 war ungefähr das letzte Mal davor gesehen. Es gibt überhaupt keine Ähnlichkeit mit ihm. Zwar bin ich nicht im Heim aufgewachsen, aber ich hatte halt in meiner Entwicklungsphse keinen väterlichen Part und wie gesagt, ich hatte bisher keine Gemeinsamkeit festgestellt.
Paul:
Ich kann deinen Kommentar einfach nicht ernst nehmen. Ich sage doch auch nicht, dass Dein IQ weit unter 0 liegt und das jeglicher Einwand von dir Quark ist – sollte auch klar sein.
In diesem Zusammenhang möchte ich nur erwähnen, dass du es anscheinend nicht “richtig” verstanden hast. Anders kann ich mir nicht erklären, da ich dir bereits eine Erklärung gebeben habe (zumindest versucht).
Warum ist solche eine Aussage “Quark”? Absolut null Begründung. Stellst Du solch eine Behauptung auf, dann begründe sie doch wenigstens, andernfalls unterlasse doch bitte solch stupide Einwände. Danke.
Die Autorin von dem Buch selbst hat sich einer Ohren-OP unterzogen, schon zig tausende Gesichter gelesen und ihr eigenes wohl bis ins kleinste Detail analysiert. Ich will darauf hinaus, dass sie ja wohl am besten weiß, was sich bei ihr verändert, da es ihr Job ist. Und ich glaube auch nicht, dass sie lügt. Und nein, ein Schlag ins Gesicht wäre es nicht, denn wie gesagt, die Ohren sind ja nicht von heute auf morgen wieder abstehend. Dieser Prozess kann sich über Jahre erstrecken. Wovon das genau abhängt, weiß ich nicht. Leute, die sich solchen OPs unterziehen unterschreiben nicht umsonst, dass die Ärzte zu keiner Verantwortung gezogen werden dürfen, wenn die OP nicht das gewünschte Ergebnis erzielt oder der Körper die “Änderung” nicht “annimmt”.
BigBrother’sche Grüße =)
Ich kann dir gerne noch einmal sagen warum deine Erklärung in diesem Zusammenhang nicht korrekt ist, nach herrschender Meinung. Aber wie ich bei deiner Antwort zu matti sehe liegt es wohl an deinem biologischen Verständnis.
Damit erklärt sich auch warum für mich ein Teil des Textes einfach “Quark” ist.
Natürlich ist die Form deiner Ohren, Wagenknochen, Kinn, ja selbst Kinngrübchen werden vererbt, durch Gene etc. vorbestimmt. Deine Ohren und auch deine Nase wachsen wohl im Leben weiter, aber du kannst weder ihre Form noch Höhe noch sonst etwas daran verändern. So habe ich es in der Schule gelernt, so steht es in jedem Buch über biologische Merkmale und so sagen es Wissenschaftler. So steht die Forschung bisher. Durch charakterliche Wandlungen haben sich bisher noch nicht körperlich feststehende Merkmale verändert. Da dieses Grundlage ist, müsste die Erklärung „Warum“ ein Ohr, Nase, Kinn sich mit Erziehung/Charakter ändert von dir ausgeführt werden. Ansonsten ist es nichts anderes als Handlesen und Horoskope. Und das sehen wir auch gut auf dem Wiki-Eintrag zur Physiognomik wie auch bei Esowatch. – http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Physiognomik
Das Chirurgen sich nicht haftbar machen lassen für ihre “Schönheitsoperationen” hat wohl einige Gründe.(Schönheitschirurgen sind Ärzte und Ärtze arbeiten lege artis und mehr nicht außerdem sind sie Diensleister keine Werkunternehmer sie schulden also keinen Erfolg – könnte man weiter ausführen wen man nen Juristen fragt – in dem Zusammenhang gilmt meistens das ). Das Beispiel einer Autorin, ja selbst vieler Berichte bedeutet nichts. Erst recht nicht das sie damit ihren Lebensunterhalt verdient.(Sie befriedigt hier bei die Nachfrage nach dem Wunsch den Charakter eines Menschen halt im Job-Gespräch gut analysieren zu kennen – ob das aber wissenschaftlich fundiert ist – wird damit in keiner Weise gesagt.)
Das ich deinen ersten Kommentar den du bei matti geschrieben hast, über die Frau anders beurteile habe ich ja auch schon dargelegt. Es handelt sich hierbei ja nicht um vorgegebene Dinge – wie du dich kleidest, Wortwahl etc. Deswegen ist eine ungefähre Einschätzung sehr wohl möglich. Genau wie eine Einschätzung der Mimik eines Menschen im bestimmten Umfang sehr wohl möglich ist.
Dies hat aber nicht mit der klassischen Physiognomik und im speziellen mit den Eigenschaften eines Menschen zu tun die wir anhand der Größe der Ohren feststellen können.(große Ohren = gut zu hören)
Verdeutlichung:
Physiognomik(wie du hauptsächlich das Bild von Henry analysierst):
Ohren – rund, schmal sagt das er Bedürfnis nach Harmonie hat etc.
Das ist nicht haltbar wie auch, wie soll das eine mit dem anderen zusammenhängen?
Dazu müsste man eine Verbindung konstruieren das seine Charaktereigenschaften genetisch vorgegeben sein müssten und mit den Ohren zusammenhängen.
Im Gegensatz dazu:
Der Kleidungsstil(hier würde auch eine Brustvergrößerung zählen, wenn man sie denn erkennt) einer Frau – aufreizend, dann will sie wohl jemanden verführen. (Wäre evtl. möglich).
Bestimmte Wortwahl – beschäftigt sich wohl mit dem und dem Thema, ableitend vom Thema kann man auch Rückschlüsse ziehen. Usw.
Jetzt sollte es eigentlich klar sein.
[...] Henry und was uns sein Gesicht verrät | Xesier1. Juni 2011 … Die Ohren: Hat Henry große oder kleine Ohren? Unser Henry hat schon große Ohren (von der Kopfspitze bis zum Kinn passen bei ihm 3-4 Ohren … [...]