Zukunft

Xesier

- September 2010 -

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Hudson – Eastward

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John Boswells “Symphony of Science” und auch das hervorragende aber weniger bekannte “Colorpulse” dürften jedem Leser von Xesier ein Begriff sein. Der gute Herr macht allerdings mit der Hilfe seines Kumpels Will Crowley unter dem Namen Hudson ebenfalls einen wunderbaren Folk-Indie-Pop, der mir erst heute zum ersten Mal wirklich begegnet ist. Ihr erstes (Konzept-)Album Eastward beschreibt die Reise eines jungen Mannes in Richtung Osten, um seinen in Gefangenschaft geratenen Bruder zu befreien. Die Stimme fühlt sich dabei so unglaublich frisch und unverbraucht an, dass ich das Album sofort ins Herz schließen musste. Wer möchte, kann es sich kostenlos von der Bandcamp-Seite herunterladen. Dazu müsst ihr einfach nur auf “Buy Now” klicken und dort 0 Euro eintragen, dann könnt ihr das Album direkt abspeichern.

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Der gemeine Kugelball

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Ich habe heute zwei lustige Spiele entdeckt. Zum Einen Revolutions, wo man versucht durch Drehen eines Zylinders (oder so etwas Ähnliches) eine kleine Kugel hin und her zu rollen, um letztendlich eine andere Kugel zu erreichen. Und zum Anderen Darkness 2 , hier manövriert der Spieler einen weißen Farbball durch dunkle Gänge. Die fehlende Orientierung wird durch das Einfärben der schwarzen Wände wieder hergestellt, denn nur so kann der Ausgang schlussendlich erreicht werden.

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Xesier Podcast #7 Serienpodcast Teil 2 – Flughafen mit Familienproblemen

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Xesier Podcast #7 Flughafen mit Familienproblemen (Teil 2)

Nach dem überwältigen Feedback unseres ersten Serienpodcasts kommt hier auch schon der 2. Teil. Ich zwing ja niemanden zum Kommentieren, aber wenn nicht mal Matti irgendwas schreibt, mach ich mir schon ein bisschen Sorgen. Naja, kurze Rede, langer Podcast. Bitteschön!

Inhalt

Und nun noch etwas vollkommen Anderes:

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Flight of the Conchords

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Flight of the Conchords sind ein wunderbares Comedy-Duo aus Neuseeland, das mir von Navina zurück ins Gedächtnis gerufen wurde. Jemaine Clement (der mit der Brille und der Stimme von Moss) und Bret McKenzie sind großartig darin, aus den komplizierten Beziehungen des Alltages wunderbare Soundtracks zu erschaffen, die durch ihren sehr subtilen Humor wunderbar in Szene gesetzt werden. Wenn sie sich zum Beispiel beide in das gleiche Mädchen verlieben, das sie vor 20 (nein 23) Sekunden kennengelernt haben und darüber streiten, ob ihr Name Barbara oder Brabra ausgesprochen wird, dann ist das Leben wirklich perfekt.

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