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	<title>Xesier &#187; Henry</title>
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	<description>kreativ denken, einfach leben</description>
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		<title>Wie geht es jetzt weiter?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 21:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorerst gar nicht. Und ich sage mal, dass das noch einige Zeit so bleiben wird. Aber das hat Gründe. Gute Gründe. Kurz: Ich bilde mich weiter. Lang: Ich lese viel, nehme an Onlinekursen teil und habe nebenbei sowas wie eine Ausbildung. Der Hauptgrund liegt jedoch darin begründet, dass ich eine neue Idee für die Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorerst gar nicht. Und ich sage mal, dass das noch einige Zeit so bleiben wird. Aber das hat Gründe. Gute Gründe. Kurz: Ich bilde mich weiter. Lang: Ich lese viel, nehme an Onlinekursen teil und habe nebenbei sowas wie eine Ausbildung. Der Hauptgrund liegt jedoch darin begründet, dass ich eine neue Idee für die Zukunft von Xesier habe. Die hält mich grundlegend davon ab, hier irgendwelche große Motivation hineinzustecken. Denn wenn ich hier wieder häufiger über Kultur und so etwas schreibe, dann würde einfach Zeit beim Lernen und &#8230; Trommelwirbel: Programmieren fehlen.</p>
<p>Ja, Xesier soll nun von Grund auf von mir programmiert werden und bisher läuft es eigentlich ganz gut. Ich streite zurzeit noch mit mir selbst, welche Funktionen für die erste Version zur Verfügung stehen sollen. Aber da wird sich schon noch eine Lösung finden. Das wirklich Schwierige bei dieser Arbeit steckt jedoch in der Zukunftsplanung und Erweiterbarkeit. Ich habe mich sehr lange selbst behindert, weil ich unbedingt wollte, dass das nun kommende Xesier leicht um neue Funktionen erweitert werden kann. Von diesem Gedanken habe ich mich jetzt jedoch verabschiedet, damit ich einfach schneller das Produkt benutzen kann, das ich mir wünsche.</p>
<p>Ich habe in der Zwischenzeit auch ein neues Buch geschrieben, das man bei <a href="http://www.epubli.de/shop/buch/Universalphilosophie-Henry-Herkula-9783844220803/14924">Epubli</a> sowie bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3844220801/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=xesier-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3844220801">Amazon</a> bestellen und <a href="http://www.epubli.de/preview/publication/14924">hier</a>  kostenlos lesen kann. Wenn das neue Xesier da ist, überlege ich mir da gleich noch eine schöne neue Projektseite, damit das alles dann ordentlich einsortiert werden kann. Weitere gute Neuigkeiten: Für die nächsten Monate stehen neue Projekte an. </p>
<p>Ich kann verraten, dass es keine Musik werden wird. Hm. Ja, ich will noch nicht darüber sprechen. Und wirklich, das mit der Musik zieht mich etwas herunter, weil ich erst letztens wieder mit meiner eigenen Musik konfrontiert wurde und so bei mir dachte, dass es doch cool wäre, mal wieder etwas zu komponieren. Aber das wird nichts. Das andere Zeug fordert mich einfach zu sehr, sodass ich zurzeit ja schon glücklich bin, wenn ich meine einsame Musik-Empfehlung pro Tag bei Facebook raushaue und damit mein Kulturschreibpensum als erfüllt betrachte. Trotzdem werde ich mich dem Bloggen und der Musik nicht abwenden. Dafür bin ich viel zu sehr davon überzeugt. Aber in nächster Zeit wird man davon wohl weniger sehen.</p>
<p>So, das war es erst einmal. Jetzt darf Wilhelm endlich auch seinen Beitrag über &#8220;The Avengers&#8221; hier veröffentlichen, der schon seit Donnerstag in seinen Fingern brennt und den er nicht schreiben konnte, weil ihm die obersten Blog-Regeln verbieten, in einem Gemeinschaftsblog zwei Beiträge nacheinander zu veröffentlichen. Aber keine Sorge, Wilhelm. Es ist mir doch immer ein Vergnügen, dir die Last von den Schultern zu nehmen.</p>
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		<title>Andere Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannes&#8217; Filmempfehlung lässt mich seit einiger Zeit über die Entwicklung des Internets im sozialen Alltag nachdenken. Es geht dabei um einen fünfzehnjährigen Jungen, der sich beim Masturbieren filmt und dessen Leben ruiniert wird, nachdem die Aufnahme durch Unglück und Schikane im Internet landet. Ich war paralysiert. Der Film zeigte mir das absolute Extrem. &#8211; Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vierfachantrieb.blogspot.com/2011/11/kuhlschrank.html">Hannes&#8217; Filmempfehlung</a> lässt mich seit einiger Zeit über die Entwicklung des Internets im sozialen Alltag nachdenken. Es geht dabei um einen fünfzehnjährigen Jungen, der sich beim Masturbieren filmt und dessen Leben ruiniert wird, nachdem die Aufnahme durch Unglück und Schikane im Internet landet. Ich war paralysiert. Der Film zeigte mir das absolute Extrem. &#8211; Doch ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass wir lernen müssen, mit solchen Veröffentlichungen umzugehen. So schwer es uns auch fallen mag. Das Internet ist einfach zu wichtig. Und ansonsten verspielen wir möglicherweise die große Chance, die es uns bietet.<span id="more-1711"></span></p>
<p>Wir befinden uns noch relativ weit am Anfang des Internetzeitalters. Ein Großteil der Menschen hat noch nicht begriffen, was das Internet wirklich kann. Es spielt zwar bereits eine große Rolle in unserer Welt, aber die Menschen schwärmen lieber noch davon, anstatt es endlich anzuwenden und es als Realität wahrzunehmen. Oh, das Internet ist voller Magie &#8211; was für ein Wahnsinn! Das ist die Zukunft. Falsch, das ist die Gegenwart. Nichts anderes. Wer das nicht begriffen hat, lebt in der Vergangenheit. Merkt euch das!</p>
<p>Doch genauso wie es Menschen gibt, die das Internet als Erlösung betrachten, so existieren auch die Skeptiker. Niemand kann es ihnen verübeln. Das Internet ist irgendwie da draußen, so ein unbekannter, nicht greifbarer Raum, der von allen Menschen ohne Überprüfung genutzt und betrieben werden kann. Das ist doch unverantwortlich. Alle Menschen haben auf alle Informationen kostenlosen und unbegrenzten Zugriff. Die Leute können sich präsentieren, sie können ihre Meinung veröffentlichen, sich organisieren, amüsieren. Und das ohne eine größere Kontrollinstanz, die das Internet sauber hält. Absoluter Wahnsinn.</p>
<p>Welche Alternativen bieten sich also an, das Internet auf der einen Seite so offen zu belassen wie es ist und seine Möglichkeiten voll auszukosten, während wir es auf der anderen Seite soweit einschränken, dass die Jugend geschützt bleibt und das Leben des Einzelnen nicht völlig zerstört wird? &#8211; Hm, kurze Überlegung: Keine. Ja, gar keine. Man versucht zwar jetzt, das Internet immer mehr einzuschränken. Es wird allerdings immer derselbe Kampf bleiben. Es kann gar keine genauen Regelungen geben, da unsere Interessen viel zu verschieden sind. Eine Beschränkung des Internets führt immer unweigerlich zu einer Unterdrückung.</p>
<p>Unsere einzige Chance, es irgendwie in den Griff zu bekommen, besteht darin, uns damit abzufinden und andere Menschen zu werden. Wir dürfen uns nicht mehr von uns selbst einschüchtern lassen. Wir sind alle nur Menschen. Wir müssen uns nicht für uns selbst schämen. Nicht, dass wir uns nicht schämen dürften. Doch, wir dürfen. Aber auch nur, wenn wir es wirklich wollen. Und wir können stark sein. Oder schwach. Wenn <em>wir</em> es wollen. Es ist nur wichtig, dass wir uns darüber bewusst sind, was wir sind, und dass wir mit äußerster Anstrengung versuchen, niemanden zu verletzen. Das ist das Wichtigste. Dann kann uns auch ein Masturbationsvideo im Internet nicht zerstören. Dann ist ein Masturbationsvideo im Internet kein Problem des Betroffenen, sondern ein Problem des Einstellers.</p>
<p>Und was ist mit der nächsten Generation? Nun, wir müssen akzeptieren lernen, dass Kinder mit Pornografie in Kontakt kommen werden, dass sie sich rassistische Texte anschauen können und dass sie auf genügend Wissen Zugriff erhalten, um sich selbst Bomben zu bauen. Lasst uns das akzeptieren und lasst uns aus ihnen bessere Menschen machen! Letztendlich liegt es in unserer Hand, was wir mit dem Internet anstellen. Wir können es Kindern übervorsorglich verweigern oder wir können ihnen beibringen, wie man damit umzugehen hat, wie man es zu seinem Vorteil nutzt und wie man damit sein eigenes Leben verbessert.</p>
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		<title>Was macht ihr so nach dem Weltuntergang?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weltuntergang wurde schon tausende Male angekündigt. Mal wahrscheinlicher in Form von Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion während des kalten Krieges, mal unwahrscheinlicher in den Ansprachen religiöser Fanatiker. Doch egal wie viele Termine wir auch überschreiten, bisher ist die Apokalypse noch nicht eingetreten. Zum Glück. Ja, Glück ist das entscheidende Wort. Denn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltuntergang wurde schon tausende Male angekündigt. Mal wahrscheinlicher in Form von Spannungen zwischen den USA und der Sowjetunion während des kalten Krieges, mal unwahrscheinlicher in den Ansprachen religiöser Fanatiker. Doch egal wie viele Termine wir auch überschreiten, bisher ist die Apokalypse noch nicht eingetreten. Zum Glück.</p>
<p>Ja, Glück ist das entscheidende Wort. Denn auch wenn es langsam nervig wird, dass die Welt immer wieder kurz vor ihrem Ende zu stehen scheint &#8211; ja, immer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomkriegsuhr">fünf vor zwölf</a> &#8211; so sollte man dennoch nicht vernachlässigen, dass es einen Haufen ungelöster Probleme auf ihr gibt. Da erscheint es gar nicht so unglaubwürdig, dass sich einmal eines dieser unzähligen Zahnräder löst und die Maschine zum Einsturz bringen könnte.</p>
<p>Doch welches Problem wird dafür verantwortlich sein? Und wie werden wir als Menschheit damit umgehen? Diese Fragen beschäftigen mich schon seit einiger Zeit, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Gesellschaft nach einer richtigen Katastrophe noch viel Bestand haben wird. Doch welches System hätte das schon? Von was für einer Größenordnung sprechen wir hier überhaupt? Und allgemein: Was macht ihr so nach dem Weltuntergang?<span id="more-1684"></span></p>
<p>Kein Mensch auf der Erde kann zuverlässig sagen, wann, wie und wo etwas passieren wird, das letztendlich den Anfang vom Ende kennzeichnet. Viele Filme ziehen ihre gesamte Faszination aus der Darstellung eben dieser einen Situation. Und natürlich gibt es einige Probleme, die wahrscheinlicher als andere zum Untergang führen: Allen voran die Überschreitung des Ölfördermaximums (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peak-Oil">Peak-Oil</a>). Aber auch die Konflikte um sauberes Trinkwasser, über die verschiedensten Rohstoffe und bei der radioaktiven Verstrahlung eines größeren Erdabschnitts sind dabei nicht zu vernachlässigen. Trotzdem kann man die mögliche Ursache aber eben nicht genau bestimmen.</p>
<p>Letztendlich führen sie aber immer nur zu einer Zerstörung der Zivilisation und Infrastruktur wie wir sie kennen. Nichts, was sich nicht regeln ließe. Dies ist also der Fall, auf den ich mich gedanklich vorbereite und über den ihr wenigstens einmal nachgedacht haben solltet. Wenn es schlimmer kommt, dann ist sowieso alles egal; wenn es besser wird, dann ist es nicht der Rede wert. Da wir uns gerade nicht in einem Film befinden, überspringen wir also den interessanten Teil, der sich mit der Rettung weniger Menschen beschäftigt und nehmen einfach einmal an, dass ihr zu den Überlebenden zählt. Doch jetzt: Was nun?</p>
<p>Habt ihr das Wissen, euch ohne Supermarkt zu ernähren? Könnt ihr eure Häuser dämmen oder habt ihr wenigstens eine sichere Wärmequelle? Wie erzeugt ihr euren elektrischen Strom unabhängig von den Kraftwerken? Braucht ihr fließendes Wasser, habt ihr Zugang zu einem Brunnen? Trinkwasser? Medikamente? Werkzeuge? Funktionierende Kommunikation? Habt ihr Bücher zur Hand, die euch bei der Beschaffung einer oder mehrerer dieser Dinge helfen? Kennt ihr die richtigen Menschen, denen ihr und die euch behilflich sein können? Was könnt ihr wirklich?</p>
<p>Unsere Gesellschaft ist gut darin, sich zu spezialisieren. Wir können es uns zum Beispiel leisten, Menschen darin auszubilden, unser gesamtes kulturelles Wissen zu katalogisieren und zu erweitern. Doch irgendwann könnte das alles keine Bedeutung mehr haben. Dann steht das Überleben im Vordergrund. Das Überleben von so vielen Menschen wie möglich. Aus diesem Grund sind zwei Verhaltensweisen für den Notfall besonders wichtig: Zum einen müsst ihr sicherstellen, dass ihr euch mit Leuten zusammenschließt, denen ihr vertrauen könnt. Es geht gar nicht so sehr darum, Menschen zu finden, die eure besten Freunde werden. Es sollten aber Leute sein, die einfach da sind und die euch helfen können. Zum anderen müsst ihr überlegen, was ihr für eine Rolle übernehmen wollt? Ihr werdet euch daran gewöhnen müssen, dass die Verpflegung der Gruppe immer die höchste Priorität haben wird. Diejenigen, die sich nicht integrieren wollen, werden es vermutlich sehr schwer haben.</p>
<p>Die Welt wird ihre grausamsten Seiten zeigen, die Menschen werden sich generell misstrauen, Recht und Ordnung werden je nach Gruppe variieren. Dabei können wir uns noch glücklich schätzen, wenn wir in einer Gruppe landen, in der die Mitglieder nicht versuchen werden, ihre Machtposition auszunutzen. Insgesamt ist aber alles unsicher: Menschen plündern, sind gewalttätig und leben zunächst wahrscheinlich nomadisch. Von Kaufhallenlager zu Kaufhallenlager. Einige Superreiche genießen in ständiger Angst vor und mit ihrer Privatarmee die letzten Augenblicke ihres luxuriösen Lebens. Die Welt wird sich verändern. </p>
<p>Doch noch ist es nicht so weit. Vielleicht wird es niemals so weit sein. Ich hoffe es so sehr. Bevor es also dazu kommt: Macht euch Gedanken! Das ist die einzige Chance, auf eine solche Katastrophe vorbereitet zu sein. Ihr müsst euch nicht wahnsinnig machen, ihr müsst nur genau wissen, wann ihr was zu tun habt. Wenn wir das schaffen, dann blicken wir in eine nicht ganz so finstere Zukunft. Vor allem aber in eine Zukunft, in der wir immer noch leben können.</p>
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		<title>Philosophie im Alltag oder: Ein sehr langweiliger Titel</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 12:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Atome existieren im Universum? &#8211; Was? Nein. Bitte gebt mir eine Chance, bevor ich euch an einen anderen Teil des Internets verliere. Das wird ernsthaft voll toll hier, und ihr werdet euer Leben auf eine völlig neue Weise sehen. Versprochen. Ja, ich weiß, es erscheint euch im ersten Moment schwer vorstellbar, dass eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Atome existieren im Universum? &#8211; Was? Nein. Bitte gebt mir eine Chance, bevor ich euch an einen anderen Teil des Internets verliere. Das wird ernsthaft voll toll hier, und ihr werdet euer Leben auf eine völlig neue Weise sehen. Versprochen. Ja, ich weiß, es erscheint euch im ersten Moment schwer vorstellbar, dass eine solche Frage euer Leben in überhaupt irgendeiner Art berühren könnte. Aber echt, es steckt wesentlich mehr in ihr, als man das äußerlich von ihr erwarten würde. Nun gut, so unfassbar ist sie dann doch nicht unbedingt, aber sie steht auf jeden Fall schon einmal exemplarisch für eine Reihe von Fragen, die man sich manchmal stellt, aber bei denen man nicht so richtig weiß, was man mit ihnen anfangen soll: Ich rede natürlich von philosophischen Fragen und ihrer (wirklichen) Bedeutung für euer Leben.</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch philosophieren sollte. Doch Menschen philosophieren nicht gern. Gar nicht gern. Das fängt schon damit an, dass sie das Wort nicht mögen. Sie verbinden es mit Bärte tragenden alten Männern, die auf tabakbelasteten Sesseln in den Hinterstübchen von Bibliotheken über das Leben, das Universum sowie den ganzen Rest palavern und dabei nie zu einem für alle Seiten befriedigenden oder wenigstens verständlichen Abschluss kommen. Ja, genau. Ihr denkt gerade auch an Marx oder Kant oder Hegel, oder? Natürlich. Was wollen diese alten Menschen von mir, und warum sollte ich ihnen auch nur einen Moment lang zuhören? Es scheint eben so sinnlos, sich über Philosophie den Kopf zu zerbrechen. Für ein paar Minuten mag es ja noch Spaß machen, aber dann geht das Leben weiter. Fische müssen ausgeweidet werdet, Geld muss verdient werden.</p>
<p>Denn sind wir doch mal ehrlich: Was hilft es mir in meinem Alltag zu wissen, wie sich ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leviathan_%28Thomas_Hobbes%29">Leviathan</a>-schreibender Thomas Hobbes den Absolutismus vorstellt? Oder dass Platons <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politeia">Politeia</a> die Voraussetzung für ein umfangreiches Verständnis der Gerechtigkeit und dessen Umsetzung in einem Staatssystem ist? Ihr habt Recht. Dieses Wissen ist tatsächlich sehr speziell und unterstützt euch höchstens bei einer hermetischen Was-wäre-wenn?-Politik-Diskussion mit euren coolen Philosophie- und Politikstudenten-Mitbewohnern. Doch Philosophie kann noch so viel mehr. Es geht nicht sofort darum, komplexe Abhandlungen zu verstehen oder noch unwahrscheinlicher sie anzuwenden. Es geht darum, Philosophie in euer Leben zu lassen und mit ihr Spaß zu haben.<span id="more-1515"></span></p>
<p>Doch ihr habt Recht. Ich habe bedeutend wenige Punkte angeführt, die euch genau zeigen, wie man mit der Philosophie seinen Spaß haben kann und das auch tun sollte. Das möchte ich gern nachholen. Zunächst einmal muss aber gesagt werden, dass ihr alle schon einmal mit philosophischem Gedankengut in Kontakt gekommen seid, denn jeder Film, jede Serie, jedes Buch und jedes andere Medium ist davon geradezu durchtränkt. Ihr habt davon nichts mitbekommen? Nun, ihr sollt davon ja auch nichts mitbekommen, denn wie wir oben schon festgestellt haben, gehört Philosophie zu den langweiligeren Wörtern. Es ist anstrengend, sich damit auseinanderzusetzen. Wenn uns aber nun Menschen präsentiert werden, die nach einer langen abenteuerlichen Reise, eine wichtige, tiefgründige Moral gelernt haben, dann sind diese Themen nicht mehr ganz so trocken wie noch am Anfang.</p>
<p>Doch es gibt auch andere Wege. Gedankenexperimente sind hierfür eine schöne Grundlage. Jeder hat sich bestimmt schon einmal vorgestellt, wie sich sein Lieblingsseriencharakter in einer selbst ausgedachten Episode verhalten würde. Und wenn ihr das noch nie getan habt, dann seid ihr traurige Menschen. Ja, traurig. Fan Fiction ist wichtig. Wisst ihr das denn nicht? Ich bemitleide euch. Jedenfalls: Was würde euer Lieblingsseriencharakter tun, welches Problem würde er lösen und wie würde er das bewerkstelligen? Kommen euch diese Fragen bekannt vor? Vielleicht nicht sofort, aber genau diese Fragen habt ihr euch selbst gestellt, als ihr euch daran gemacht habt, kreativ zu werden und euch eine eigene Serienfolge zu überlegen. Genau das sind aber auch die Fragen, die sich jeder Philosoph stellen würde, wenn es darum geht, das Leben anderer Menschen zu ergründen. Was treibt Menschen an, was macht sie zu dem, was sie sind und wie interagieren sie mit ihrer Umgebung? Jeder Mensch ist dazu in der Lage und dazu macht es auch noch Spaß. Unglaublich.</p>
<p>Darüber hinaus kann es aber auch manchmal ganz hilfreich sein, sich über bestimmte Dinge in seinem regulären Leben bewusst zu sein. Dabei stehen gar nicht so sehr die bereits oben erwähnten alten Philosophen-Männer, die immer noch ihre merkwürdigen Dinge von sich geben, im Vordergrund. Sondern es ist euer Umfeld, in dem ihr die wirklich beeindruckenden philosophischen Erlebnisse erfahren werdet. Und zwar, wenn ihr anfangt, eure Umgebung nicht mehr als lückenlose Gesamtheit, sondern als eine Zusammensetzung vieler unterschiedlicher Teilbereiche zu betrachten. Dort auf den grünenden Wiesen befindet sich die Mathematik mit ihren Formen und Mustern, dort bei diesem Denkmal die Geschichte, in den Dialogen dieser Sitcom &#8211; Deutsch, oh im Design meines Handys die Kunst und ja, sogar die Chemie hat sich hierher verirrt. Einige sind schon zusammen, doch viele fehlen noch.</p>
<p>Es ist eine der größten Vorstellungen, die die Philosophie überhaupt vermitteln kann: Sobald man aufhört, sich die Welt als etwas Gegebenes vorzustellen, fängt man an, sie als etwas Produziertes wahrzunehmen. Man fängt an, sie anzuzweifeln, Fragen zu stellen (ja, sogar manchmal die richtigen) und sich selbst einzugestehen, dass sie wahrscheinlich nie wieder vollständig sein wird. Doch wir sollten uns vor dieser Vorstellung nicht fürchten. Sie hilft uns dabei, neue Ansätze zu entwickeln, unsere Probleme konkret anzugehen und unser Leben zu verbessern. Sie liefert uns die Grundlage zum Verständnis der Natur, der Logik, jeglicher Vorstellung überhaupt. Die Welt ist ein Puzzle, das durch unser Gehirn zusammengesetzt wird.</p>
<p>Ihr merkt schon, wie es langsam Besitz von euch ergreift, oder? Die Frage vom Anfang lässt euch nicht mehr los? Ihr verwandelt euch in zombie-ähnliche Schauergestalten, die Nerdbrillen auf ihren Nasen tragen, ihr wollt euch den unterschiedlichsten Drogen oder luziden Träumen hingeben, und ihr wollt unbedingt mehr über die alten Männer und ihre Bärte erfahren. Natürlich, ich habe nichts anderes erwartet. Doch lasst euch eins gesagt sein: Das ist alles nur der Anfang. Philosophie umfasst so viele unterschiedliche Bereiche, dass meine Forderung nach mehr Philosophieren fast ignorant wirken könnte. Doch vielen scheint nicht bewusst zu sein, dass sie schon längst Philosophie betreiben und sich des Denkens erfreuen.</p>
<p>(Achso, quält euch nicht! Die Frage vom Anfang ist eine Fangfrage. Das Universum besitzt nur einen eingeschränkt beobachtbaren Bereich, sodass uns das gesamte Universum zur Berechnung der Zahl nicht zur Verfügung steht. Zuverlässige Informationen lassen sich demnach eh nicht finden, aber wer unbedingt eine Zahl benötigt, wird sicherlich mit ca. 10^80 Atomen im sichtbaren Universum zufrieden sein.)</p>
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		<title>Auf, auf, auf, auf, auf. Und Auf.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich lange Zeit gefragt, wie ich nach solch einer Durststrecke, Xesier wieder etwas Frische einhauchen könnte und bin zu der Überzeugung gekommen, dass ich dafür am besten alle Autoren entlasten und den Lesern nur noch Artikel vorsetzen möchte, bei denen sie auch wirklich Lust haben, sie zu lesen. Um das zu verwirklichen, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich lange Zeit gefragt, wie ich nach solch einer Durststrecke, Xesier wieder etwas Frische einhauchen könnte und bin zu der Überzeugung gekommen, dass ich dafür am besten alle Autoren entlasten und den Lesern nur noch Artikel vorsetzen möchte, bei denen sie auch wirklich Lust haben, sie zu lesen. Um das zu verwirklichen, habe ich mir überlegt, was Xesier ausmacht, und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sehr von den Menschen und ihren Diskussionen beeinflusst wird. Also: Weg von einem typischen Verlinkungsblog, hin zu einem Blog mit stärkerer Persönlichkeit.</p>
<p>Ich habe weiterhin überlegt, wie ich die Autoren dazu bringen kann, häufiger in Kontakt miteinander zu treten und sich gegenseitig bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ihnen soll es schließlich Spaß machen, sich auszudrücken und Beiträge zu schreiben. Deshalb fiel mein Hauptaugenmerk auf den Schreib- und Veröffentlichungsprozess. Neben der Themenfindung besteht ein großes Problem darin, die Autoren davon zu überzeugen, dass das, was sie schreiben, von anderen gelesen und akzeptiert werden wird. Das scheint zwar so selbstverständlich, aber es demotiviert, wenn man es nicht genau weiß. Wenn aber dieses Vertrauen erst einmal aufgebaut ist, wird es einfacher, sich beim Schreiben schnell zurechtzufinden, und es wird auch einfacher, etwas zu finden, worüber man schreiben möchte. Das ist der große Vorteil.</p>
<p>Unter diesen Voraussetzungen möchte ich ein neues System einführen, das hoffentlich dabei behilflich sein wird, die gesteckten Ziele zu erreichen. Dazu wird ab sofort jede Woche nur noch ein Artikel am Sonntag veröffentlicht werden. Diese Artikel werden jedoch von jeweils zwei Mitgliedern bearbeitet, wobei es den eigentlichen Autoren des Textes geben wird und eine Person, die den Text noch einmal sachlich und grammatisch überarbeiten wird. Das soll die einzelnen Schreiber entlasten. Gastartikel bleiben davon jedoch unberührt. Sie erscheinen zwar auch zeitlich gebunden, aber werden nicht noch einmal zusätzlich auf diese Weise überprüft. Die Termine für die Veröffentlichungen werden von den Autoren vorher selbst bestimmt, sodass sich jeder ein Datum aussuchen kann, das für ihn am besten geeignet ist.</p>
<p>So wie alles, was wir hier machen, sollte man dieses System zunächst einmal als ein Experiment betrachten. Wenn es funktioniert, dann würde ich mich sehr darüber freuen. Wenn es nicht funktioniert, dann wird es niemanden so sehr weh tun. Ich überlege zurzeit noch, ob und wie ich die wechselnden Veröffentlichungstermine auf die Seite stellen soll? Habt ihr eine Idee? Ansonsten lasse ich sie komplett weg. Auf jeden Fall freue ich mich aber schon darauf, bald neue Beiträge lesen zu können. Ich bin gespannt, wie das ganze funktionieren wird.</p>
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		<title>Neues Design</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 00:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß, ich sollte noch abwarten, aber letztendlich ist es auch egal. Ich stell es rein und arbeite dann eben im Live-Betrieb weiter. Es interessiert ja sowieso nicht so viele Menschen, und die verkraften es sicherlich, wenn das ein oder andere Element noch nicht völlig ausgereift ist. Wie auch immer: Das ist das neue Xesier-Design! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, ich sollte noch abwarten, aber letztendlich ist es auch egal. Ich stell es rein und arbeite dann eben im Live-Betrieb weiter. Es interessiert ja sowieso nicht so viele Menschen, und die verkraften es sicherlich, wenn das ein oder andere Element noch nicht völlig ausgereift ist. Wie auch immer: Das ist das neue Xesier-Design! Na, enttäuscht? Es sieht immer noch genauso wie vorher aus, nur ist der Inhaltsbereich nach rechts sowie ein Stückchen nach oben gewandert und das Meta-Zeugs ist jetzt alles links. Tja, hat trotzdem viel Arbeit bereitet. Meinungen und gefundene Fehler sind erwünscht! Organisatorische Veränderungen von Xesier folgen.</p>
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		<title>Klimacamp in Brandenburg &#8211; 7. bis 14. August</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 17:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erik hat mich gefragt, ob ich ein wenig Werbung für das Klimacamp in Jänschwalde betreiben könnte, und da ich gerade sowieso nichts besseres vorzuweisen habe, dachte ich mir, dass das doch gar nicht mal so schlecht wäre. Das Klimacamp ist eine von zwei großangelegten Veranstaltungen zum Austausch über ökologische Themen in Deutschland. Es geht darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="596" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_JCXu4I7v_k?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_JCXu4I7v_k?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="596" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Erik hat mich gefragt, ob ich ein wenig Werbung für das Klimacamp in Jänschwalde betreiben könnte, und da ich gerade sowieso nichts besseres vorzuweisen habe, dachte ich mir, dass das doch gar nicht mal so schlecht wäre. Das Klimacamp ist eine von zwei großangelegten Veranstaltungen zum Austausch über ökologische Themen in Deutschland. Es geht darum, sich über CO²-Einlagerung, erneuerbare Energien und moderne Kraftwerke zu informieren und ein paar schöne Tage in einem Sommercamp zu verbringen. Ich war selbst bei einem der Planungstreffen vor Ort und habe dort nur sehr aufgeschlossene und tolle Menschen kennengelernt, sodass ich euch versichern kann, dass einer angenehmen Erfahrung nichts im Weg steht.</p>
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		<title>Weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 13:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen WordPress-Version in den Startlöchern überlege ich mal wieder etwas Neues mit Xesier anzustellen. Schreiben macht mir zwar immer noch sehr viel Spaß, aber irgendwie möchte ich das Problem lösen, dass die meisten Beiträge, die durch neue Artikel nach unten verdrängt werden, die komplette Aufmerksamkeit der Leser einbüßen. Das stört mich, und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen WordPress-Version in den Startlöchern überlege ich mal wieder etwas Neues mit Xesier anzustellen. Schreiben macht mir zwar immer noch sehr viel Spaß, aber irgendwie möchte ich das Problem lösen, dass die meisten Beiträge, die durch neue Artikel nach unten verdrängt werden, die komplette Aufmerksamkeit der Leser einbüßen. Das stört mich, und es führt dazu, dass ich mir selbst weniger Mühe beim Schreiben gebe.<span id="more-1451"></span></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich mir überlegt das Konzept von Xesier ein wenig zu überarbeiten: Anstatt einem wöchentlichen Terminplan zu folgen, würde ich nun eher eine projektbezogene Berichterstattung vorziehen. Doch was stelle ich mir darunter vor? Das ist schwierig zu beschreiben, da ich selbst noch am Ausprobieren bin. Doch mein Ziel besteht darin, aufwändige, persönliche und hilfreiche Artikel in den Vordergrund zu stellen und den klassischen kommentierten Link auszulagern.</p>
<p>Ich möchte ebenfalls auch das Design ein wenig umbauen, wobei ich zwar schon ein grobes Verständnis davon habe, wie ich es umsetzen werde, die Details aber noch nicht völlig geklärt sind. Der veränderliche Teil wird auf jeden Fall erhalten bleiben; vielleicht wird er sogar noch ein wenig erweitert, bestimmt sogar. Auch die Arbeiten sollen besser angeordnet und vorgestellt werden. Das Menü verschiebe ich nach ganz oben und der Textbereich kommt neben bzw. auf den veränderbaren Bereich.</p>
<p>Ihr merkt schon, auch wenn derzeit öffentlich nicht so viel auf Xesier passiert, so mache ich mir im Hintergrund dennoch ständig Gedanken darüber, wie ich die Seite aufwerten und nützlicher gestalten kann. Insofern erwartet demnächst erst einmal keine weiteren Beiträge von mir. Sobald ich das Design allerdings fertiggestellt habe, werde ich auch wieder etwas schreiben. Derzeit werkeln wir auch wieder an einer neuen Celles-Corner-Folge und ein paar Kurzfilme habe ich auch noch in Petto. Seid gespannt!</p>
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		<title>Hudson &#8211; Eastward</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 20:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eastward by Hudson John Boswells &#8220;Symphony of Science&#8221; und auch das hervorragende aber weniger bekannte &#8220;Colorpulse&#8221; dürften jedem Leser von Xesier ein Begriff sein. Der gute Herr macht allerdings mit der Hilfe seines Kumpels Will Crowley unter dem Namen Hudson ebenfalls einen wunderbaren Folk-Indie-Pop, der mir erst heute zum ersten Mal wirklich begegnet ist. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="400" height="100" style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=21392746/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://hudsonmusic.bandcamp.com/album/eastward">Eastward by Hudson</a></iframe></p>
<p>John Boswells &#8220;<a href="http://xesier.de/2011-02-04/symphony-of-science-the-big-beginning/">Symphony of Science</a>&#8221; und auch das hervorragende aber weniger bekannte &#8220;<a href="http://xesier.de/2010-12-31/colorpulse-aboard-a-grand-vessel/">Colorpulse</a>&#8221; dürften jedem Leser von Xesier ein Begriff sein. Der gute Herr macht allerdings mit der Hilfe seines Kumpels Will Crowley unter dem Namen Hudson ebenfalls einen wunderbaren Folk-Indie-Pop, der mir erst heute zum ersten Mal wirklich begegnet ist. Ihr erstes (Konzept-)Album Eastward beschreibt die Reise eines jungen Mannes in Richtung Osten, um seinen in Gefangenschaft geratenen Bruder zu befreien. Die Stimme fühlt sich dabei so unglaublich frisch und unverbraucht an, dass ich das Album sofort ins Herz schließen musste. Wer möchte, kann es sich kostenlos von der <a href="http://hudsonmusic.bandcamp.com/album/eastward">Bandcamp-Seite</a> herunterladen. Dazu müsst ihr einfach nur auf &#8220;Buy Now&#8221; klicken und dort 0 Euro eintragen, dann könnt ihr das Album direkt abspeichern.</p>
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		<title>Flight of the Conchords</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 21:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Flight of the Conchords sind ein wunderbares Comedy-Duo aus Neuseeland, das mir von Navina zurück ins Gedächtnis gerufen wurde. Jemaine Clement (der mit der Brille und der Stimme von Moss) und Bret McKenzie sind großartig darin, aus den komplizierten Beziehungen des Alltages wunderbare Soundtracks zu erschaffen, die durch ihren sehr subtilen Humor wunderbar in Szene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="447" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6lg51dzWHJE?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6lg51dzWHJE?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="447" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Flight of the Conchords sind ein wunderbares Comedy-Duo aus Neuseeland, das mir von Navina zurück ins Gedächtnis gerufen wurde. Jemaine Clement (der mit der Brille und der Stimme von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1EBfxjSFAxQ">Moss</a>) und Bret McKenzie sind großartig darin, aus den komplizierten Beziehungen des Alltages wunderbare Soundtracks zu erschaffen, die durch ihren sehr subtilen Humor wunderbar in Szene gesetzt werden. Wenn sie sich zum Beispiel beide in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YT6X4lyAYUg">das gleiche Mädchen verlieben</a>, das sie vor 20 (nein 23) Sekunden kennengelernt haben und darüber streiten, ob ihr Name Barbara oder Brabra ausgesprochen wird, dann ist das Leben wirklich perfekt.</p>
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