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	<title>Xesier &#187; Marcel</title>
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	<description>kreativ denken, einfach leben</description>
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		<title>Tüte</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 05:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon traurig wie der Zahn der Zeit auch vor dir nicht Halt macht. Mit all den Falten im Gesicht erkenne ich dich kaum wieder, aber die Schuld, dass du so fertig aussiehst, muss ich wohl bei mir suchen, denn ich habe dich in unserer gemeinsamen Zeit einfach nicht gut behandelt. Und wenn ich dich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon traurig wie der Zahn der Zeit auch vor dir nicht Halt macht. Mit all den Falten im Gesicht erkenne ich dich kaum wieder, aber die Schuld, dass du so fertig aussiehst, muss ich wohl bei mir suchen, denn ich habe dich in unserer gemeinsamen Zeit einfach nicht gut behandelt. Und wenn ich dich jetzt so ansehe frage ich mich warum?<span id="more-1877"></span> </p>
<p>Der rote H und M Schriftzug, der dir augenscheinlich von der Gesellschaft aufgezwungen wurde und sich jeweils auf deiner Brust und deinem Rücken befindet, erinnert mich stark an Blut und ich muss ihn anfassen, um sicherzugehen, dass ich mich irre. Bei der Berührung merke ich, dass deine sonst Fliederfarbende Haut, trotz der äußeren Erscheinung, immer noch elastisch und geschmeidig ist. Doch selbst diese ist mit weißen H und M Symbolen tätowiert, sodass es schwer fällt, deine wahre Schönheit zu sehen. Ich frage mich was du denkst, doch werde ich es niemals herausfinden, denn die einzige Kommunikation die du mit mir tätigst, ist dein leises Knistern, sobald ich dich anfasse. Deine roten Arme, die ich immer gerne berührt habe, sind durch deine Arbeit mit tiefen Einkerbungen signiert. Ich sehe in dich Hinein und erst jetzt entdecke ich zwei klaffende Wunden, einmal direkt unter dem Blutrotem M auf deinem Rücken und dann nochmal auf deiner Brust, mit gewissen Abstand über dem Großen M. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, denn obwohl es dir so schlecht geht, liegst du immer noch in der Ecke und wartest auf deinen nächsten Einsatz. </p>
<p>Ich erinnere mich noch daran, wie wir uns das erste Mal begegnet sind, ich habe mir ein Buch, von einem mir vertrauten Menschen ausgeliehen, aber das Buch wurde mir nicht einfach so überreicht und so wurde dir die Aufgabe zuteil, das Buch vor äußeren Einflüssen zu schützen. Dabei weiß  ich nicht, ob du für die Aufgabe von der Person extra ausgesucht wurdest oder ob du einfach nur zufällig am entscheidenden Ort warst, jedenfalls hast du das Buch mit deinem Körper umschlossen und in deine Obhut genommen. Doch  ich frage mich, wer dich eigentlich in solchen Momenten beschützt? Erst jetzt muss ich erkennen, dass Niemand dich beschützt, denn es soll dich Niemand beschützen. Du bist nur Mittel zum Zweck. Und so habe ich dich auch behandelt, ich habe an dir gezogen, dich zusammen gequetscht, dich dreckig gemacht, dich gekratzt und voll gestopft. Dabei ist nach all der Zeit dein Glanz von früher verflogen, verstehe mich nicht falsch, du glänzt immer noch, aber das ist nur das Polyethylen in dir. Und genau das ist auch das Problem, denn Polyethylen entsteht durch Polymerisation von Ethen, dieser gasförmige Stoff wird durch petrolchemische Verarbeitung von Erdöl gewonnen und ist somit endlich. Hinzukommt das Polyethylen ohne spezielle Behandlung biologisch nicht abbaubar ist. An sich ist das eigentlich kein Problem, denn man muss es ja nur sammeln und wenn die Zeit gekommen ist recyceln. Doch leider verfolgt nicht jeder dieses Ziel und somit geht die Umwelt langsam zugrunde. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass auf dem offenen Meer viele Meerestiere und Vögel sterben, da sie Plastiktüten verschlucken und ersticken, beziehungsweise sich darin verheddern und somit leichte Beute sind.    </p>
<p>Wenn ich so darüber nachdenke weiß ich nicht, ob ich deine Dienste weiter in Anspruch nehmen sollte. Du kannst nichts dafür, dass Menschen nicht mit dir umgehen können, das ist mir klar. Doch es muss etwas geschehen, denn so kann es nicht weitergehen. Du bist überall vorzufinden, aber an und für sich wirst du doch gar nicht mehr benötigt oder? Was zeichnet dich aus, man kann Sachen bis zu einer gewissen Größe und Schwere mit dir transportieren, aber das haben schon Andere vor dir erfunden. Das kann auch nicht der Grund sein, warum du so beliebt bist. Deine Herstellungskosten sind niedrig und man kann dich gut für Werbezwecke missbrauchen und deine Haut wird von Salzlösungen, Laugen und den meisten anorganischen Stoffen nicht angegriffen. An sich sind das gute Gründe dich zu behalten, doch nur weil etwas nützlich ist, ist es noch lange nicht notwendig. Also kann ich  mir ein Leben ohne dich vorstellen. Ich brauche dich nicht mehr, denn es gibt noch Beutel, Taschen und Säcke, da ist kein Platz mehr für dich. </p>
<p>Und so wirst du wie Alles in der Welt irgendwann vergessen. Was die Zukunft zeigt kann ich nicht sagen, denn es ist ein Prozess und ich bin, so wie du, nur Einer von Vielen.<br />
Ich schaue aus dem Fenster und sehe die weißen Überreste eines Freundes im Wind der Vergessenheit tanzen, dabei frage ich mich, ob der Wind mit ihnen spielt oder andersherum, ich kann es nicht erkennen, ich spüre nur die Freiheit auf meiner Haut und wünsche dir viel Glück. Ist es ein Verlust? Ich weiß es nicht.  </p>
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		<title>Es wird Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Raum und was ist Zeit? Ich bin im Zentrum und alles Andere um mich herum verschwimmt im warmen Licht der Belanglosigkeit. Ich sehe die Silhouette eines kargen Baumes langsam an mir vorbeiziehen. In meinem Mund breitet sich der Geschmack warmen Blutes aus und der Dunst der Vergänglichkeit steigt mir in die Nase. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist Raum und was ist Zeit? Ich bin im Zentrum und alles Andere um mich herum verschwimmt im warmen Licht der Belanglosigkeit. Ich sehe die Silhouette eines kargen Baumes langsam an mir vorbeiziehen. In meinem Mund breitet sich der Geschmack warmen Blutes aus und der Dunst der Vergänglichkeit steigt mir in die Nase. Das schwarze Krächzen in meinem Ohr übertönt die erdrückende Leere, die sich langsam in meinem Inneren ausbreitet. Es fühlt sich so an, als wenn mir langsam die Farbe aus meinen Leben gesaugt wird. Es wird immer blasser und verschwommener. Alle meine erlangten Erfahrungen und Erkenntnisse haben nun keine Gewichtung mehr. Als Kind hatte ich Träume und Wünsche, ich wollte doch noch so viel lernen und erleben, doch wo ist das alles jetzt. Habe ich mich auf dem Weg meines Lebens selbst verloren?</p>
<p>Warum war ich auf der Welt, wenn ich nun doch gehen muss? Es hat mich Niemand gefragt, ob ich das alles möchte. Ich konnte es mir nicht aussuchen, ich war einfach da und nur weil sich zwei Menschen dafür entschieden haben Nachwuchs zu bekommen. Nun kommt der Tod mit einer plötzlichen Endgültigkeit auf mich zu und ich werde langsam müde. Warum steht man am Ende immer alleine da? Doch so alleine bin ich dann doch nicht in Anbetracht der Tatsache, dass mit mir gerade Menschen sterben. Irgendwie komisch, dass sich auch ohne mich Alles weiter drehen wird. Hatte ich eigentlich ein schönes Leben, hätte ich mehr machen sollen? Sind das überhaupt Fragen die ich mir jetzt stellen sollte, aber wenn nicht jetzt, wann dann? Bin ich eigentlich noch der Mensch der ich gestern war, oder habe ich mich durch die Tatsache, dass ich gleich sterben werde verändert? Soll ich positiv oder negativ auf mein Leben zurückblicken und was zeichnete mich als Person eigentlich aus? Ich habe darauf traurigerweise keine Antworten, aber dennoch glaube ich es ist alles gut, denn es ist ja gleich vorbei. Irgendwie sehe ich mein Leben nicht an mir vorbeiziehen. Mir hat mal jemand gesagt, dass man Musik hört wenn es soweit ist. Doch hier ist nur absolute Stille. Kalte Stille.</p>
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		<title>Ich stell nur Fragen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin leicht verwirrt, denn ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich auf mich hören sollte. Ich kann mir selbst keinen Glauben mehr schenken, da ich nicht weiß, was ich möchte. Doch selbst, wenn ich das Wissen besitzen würde, wäre immer noch nicht geklärt, auf was in mir ich hören sollte. Auf meinen Verstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin leicht verwirrt, denn ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich auf mich hören sollte. Ich kann mir selbst keinen Glauben mehr schenken, da ich nicht weiß, was ich möchte. Doch selbst, wenn ich das Wissen besitzen würde, wäre immer noch nicht geklärt, auf was in mir ich hören sollte. Auf meinen Verstand oder auf meine Gefühle und Emotionen? Was hat mehr Bedeutung? Muss ich das für mich selbst herausfinden oder ist es von Situation zu Situation unterschiedlich?<span id="more-1637"></span> </p>
<p>In Psychologie haben wir einmal die drei Instanzen genauer unter die Lupe genommen. Es wird davon ausgegangen, dass sich in jedem Menschen drei konkurrierenden Ebenen (Über-Ich, Ich, Es) befinden. Dabei ist das Über-Ich alles, was mit Normen, Gesetze und Moral zu tun hat. Dem gegenüber steht das Es, welches unsere versteckten Wünsche, Bedürfnisse und Triebe ausdrückt. Und das Ich befindet sich zwischen den beiden, wird von diesen beeinflusst und hat die bemitleidenswerte Aufgabe zwischen ihnen zu vermitteln.</p>
<p>Ich bin ein Mensch, der glaubt einen Körper zu besitzen, bin aber gleichzeitig nur Teil von ihm. Wie kann ich an etwas Besitzansprüche stellen, wenn ich selbst nur ein Teil des Zu-Besitzendem bin? Ich, als ein denkendes und fühlendes Individuum, habe eigenen Interessen und Wertvorstellungen. Gleichzeitig lebe ich mit anderen meiner Art in einer Gesellschaft, welche ebenfalls eigene Interessen und Wertvorstellungen hat. Aber was ist, wenn meine Wünsche und Bedürfnisse, die der Gesellschaft widersprechen? Soll ich jetzt versuchen meine eigenen Interessen zu verfolgen oder die der Gesellschaft? Ich selbst bin ein kleiner Teil einer Gesellschaft und die Gesellschaft ist ein Teil von mir. Beide Seiten profitieren voneinander. Der große Unterschied dabei ist, dass die Gesellschaft ohne Weiteres auf mich als Einzelperson verzichten kann, doch ich hingegen bekomme arge Probleme, wenn ich mich entschließe, auf diese zu verzichten. Sollte ich nun auf mein Über-Ich hören oder auf mein Es? Da beide Seiten zu mir als Person gehören und mich zu dem gemacht haben, was ich bin, kann ich mich wohl nie komplett für eine Seite entscheiden.</p>
<p>Ich bin eine Einheit aus vielem und erst alles in mir macht mich zu meinem ich. Jeder Mensch hat eine eigene Erziehnung und eine eigene Erfahrung, die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er ist. Ist man als alter Mensch noch der Mensch der man als junger war? Sieht man, wenn man in die Vergangenheit schaut sich selbst oder einen fremden Menschen? Hat man andere Ziele, sieht man die Welt mit einen anderen Blick und wenn ja, woher weiß ich in jungen Jahren, was ich später möchte und wie kann ich darauf hinarbeiten oder ist das irrelevant, da ich mich mit den Aufgaben und Zielen, die ich mir setze, mich selbst weiterentwickle und so quasi der Weg das Ziel ist?</p>
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		<title>Lebensweg</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 11:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wofür lohnt es sich Zeit zu verschwenden oder anders ausgedrückt: Wann verschwende ich meine Zeit nicht durch irgendwelche Tätigkeiten? Sie schreitet unaufhörlich voran, dagegen kann man nichts machen. Selbst jetzt, genau in diesem Moment, wenn ich diese Gedanken zum Ausdruck bringe, habe ich Zeit verschwendet, beziehungsweise investiert, und falls ich irgendwann dies hier lesen sollte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wofür lohnt es sich Zeit zu verschwenden oder anders ausgedrückt: Wann verschwende ich meine Zeit nicht durch irgendwelche Tätigkeiten? Sie schreitet unaufhörlich voran, dagegen kann man nichts machen. Selbst jetzt, genau in diesem Moment, wenn ich diese Gedanken zum Ausdruck bringe, habe ich Zeit verschwendet, beziehungsweise investiert, und falls ich irgendwann dies hier lesen sollte, habe ich wieder Zeit verschwendet. Das Problem dabei ist, dass ich nicht unendlich viel davon zur Verfügung habe. Aus diesem Grund sollte ich mir genau überlegen, was ich mit ihr anfangen soll. Was möchte ich erreichen? In welche Richtung will ich gehen? Will ich überhaupt etwas erreichen und wenn ja, wo ist die verdammte Richtung?<span id="more-1543"></span></p>
<p>Anscheinend mache ich auch einen Unterschied zwischen verschwendeter und investierter Zeit. Die Frage ist, wann verschwende ich Zeit und wann investiere ich diese? Wenn ich zum Beispiel arbeite, investiere ich, da ich die Zeit, welche durch die Arbeit verstreicht, nutze um eine gewisse Leistung zu erbringen, die mir später mit Geld vergütet wird. Also habe ich Zeit geopfert, in dem Wissen später etwas dafür zu bekommen, vorausgesetzt die Leistung, die ich in der Zeit erbracht habe, stimmt mit den Anforderungen überein, welche die Arbeit erfordert. Daher ist die investierte Zeit, das Handeln des Menschen, das ihm später einen gewissen Nutzen oder Vorteil erbringt. Da jeder Mensch Nutzen und Vorteil anders definiert, kann die Frage nur schwer verallgemeinert werden. Denn was man selbst für richtig erachtet, muss für andere nicht zwangsweise auch richtig sein. Aber wahrscheinlich spielt auch die Erfahrung, die ich bei einer Tätigkeit sammle eine wichtige Rolle. Denn durch diese spezielle Erfahrung, habe ich das Gefühl die Zeit gut oder schlecht genutzt zu  haben.  </p>
<p>Das Handeln wird demzufolge von jedem Menschen anders wahrgenommen, und so entscheidet jeder für sich, ob es sich dabei um eine Verschwendung oder eine Bereicherung handelt. Aber warum sehen Menschen ein und dasselbe so unterschiedlich? Wegen unterschiedlicher Erziehung, Moral und Zielen? Ich sammle letztendlich immer Erfahrungen, durch mein Handeln und die Tätigkeiten, die ich ausübe. Also kann ich doch gar keine Zeit verschwenden, da ich ja trotzdem etwas dazulerne, aber nicht jede bringt mich auch auf meinem gewünschten Lebensweg weiter.</p>
<p>Aber was genau sollte man nun im Leben anstreben? Wir leben in einer Zeit der Spezialisierung, man sucht sich ein Themengebiet aus und eignet sich Fähigkeiten an, die einen nur in eine bestimmte Richtung weiterbringen. Aber ist das auf die Dauer nicht etwas eintönig, wäre es nicht viel besser, wenn man versucht, sich im Leben unterschiedliche Fähigkeiten anzueignen, um sich weiter zu verzweigen? Fördert das nicht sogar die Persönlichkeitsentwicklung, da man frei entscheiden kann, welche Richtungen man einschlägt und wie intensiv man sich mit den einzelnen Bereichen beschäftigt? Denn nur dadurch bekomme ich einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, die das Leben für mich bereithält.</p>
<p>Doch was hindert mich daran mich frei zu entfalten, mein eigener Wille, meine Bequemlichkeit oder sogar die Gesellschaft selbst? Egal für welchen Weg man sich nun entscheidet, das Wichtigste ist doch, dass es einen selbst glücklich macht, wie auch immer das gehen soll. Ich persönlich habe das Glück immer an verschiedene Bedingungen geknüpft, aber vielleicht ist das ja auch der falsche Weg. Vielleicht sollte man aufhören, das Glück zu suchen und einfach glücklich sein?</p>
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		<title>Fotonica: Der Weg ist das Ziel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 19:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dem Spiel Fotonica liegt der Fokus im Rennen und Springen. Das Timing ist hier außerordentlich wichtig, denn sonst kommt man nicht durch die abstrakt gestalteten Levels. Ich habe Fotonica selbst nicht gespielt und kann deswegen nichts Genaueres sagen, aber das Video macht Lust auf mehr. Wer Interesse hat, sollte sich mal die Demo anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26538667" width="600" height="338" frameborder="0"></iframe></p>
<p>In dem Spiel <a href="http://www.fotonica-game.com/">Fotonica</a> liegt der Fokus im Rennen und Springen. Das Timing ist hier außerordentlich wichtig, denn sonst kommt man nicht durch die abstrakt gestalteten Levels. Ich habe Fotonica selbst nicht gespielt und kann deswegen nichts Genaueres sagen, aber das Video macht Lust auf mehr. Wer Interesse hat, sollte sich mal die <a href="http://www.kongregate.com/games/SantaRagione/fotonica">Demo</a> anschauen. </p>
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		<title>Proun</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 18:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Proun steht ab sofort zum Download bereit. Ich habe am Anfang des Jahres kurz von dem Spiel berichtet. Es handelt sich um eine Art Rennspiel, wo eine Kugel auf ein Kabel rollt und verschiedenen Hindernissen ausweicht, an sich eine runde Sache. Wer also Lust und Zeit hat, sollte es sich unbedingt mal anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="596" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nh2uBxie3Kc?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nh2uBxie3Kc?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="596" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://proun-game.com/index.html">Proun </a> steht ab sofort zum Download bereit. Ich habe am Anfang des Jahres kurz von dem Spiel berichtet. Es handelt sich um eine Art Rennspiel, wo eine Kugel auf ein Kabel rollt und verschiedenen Hindernissen ausweicht, an sich eine runde Sache. Wer also Lust und Zeit hat, sollte es sich unbedingt mal anschauen.       </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der gemeine Kugelball</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 17:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute zwei lustige Spiele entdeckt. Zum Einen Revolutions, wo man versucht durch Drehen eines Zylinders (oder so etwas Ähnliches) eine kleine Kugel hin und her zu rollen, um letztendlich eine andere Kugel zu erreichen. Und zum Anderen Darkness 2 , hier manövriert der Spieler einen weißen Farbball durch dunkle Gänge. Die fehlende Orientierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute zwei lustige Spiele entdeckt. Zum Einen <a href="http://www.spielen.es/revolutions">Revolutions</a>, wo man versucht durch Drehen eines Zylinders (oder so etwas Ähnliches) eine kleine Kugel hin und her zu rollen, um letztendlich eine andere Kugel zu erreichen. Und zum Anderen <a href="http://www.spielen.es/darkness-2">Darkness 2 </a>, hier manövriert der Spieler einen weißen Farbball durch dunkle Gänge. Die fehlende Orientierung wird durch das Einfärben der schwarzen Wände wieder hergestellt, denn nur so kann der Ausgang schlussendlich erreicht werden.</p>
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		<title>Fehlfunktion</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hierbei handelt es sich um eine wunderschöne aber auch sinnlose Maschine, die wie ich finde ein netter Zeitvertreib ist. Also wenn man nicht gerade die Welt retten muss, oder so was in der Art.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="447" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UmQ5LsNMXZ4?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UmQ5LsNMXZ4?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="447" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hierbei handelt es sich um eine wunderschöne aber auch sinnlose Maschine, die wie ich finde ein netter Zeitvertreib ist. Also wenn man nicht gerade die Welt retten muss, oder so was in der Art.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Absolute Blindheit</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 20:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Earthlings ist ein Dokumentationsfilm der auf erschreckende Weise zeigt, wie die Menschheit mit anderen Lebewesen auf diesen Planeten umgeht. Das hier gezeigte Bildmaterial beschreibt, was sich Tag für Tag in den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen abspielt. Wir nutzen die Tiere als Haustiere, Nahrungsmittel, Bekleidung, Forschung und zur Unterhaltung. Der Preis, den die Tiere für unser Leben zahlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://veg-tv.info/Earthlings">Earthlings</a> ist ein Dokumentationsfilm der auf erschreckende Weise zeigt, wie die Menschheit mit anderen Lebewesen auf diesen Planeten umgeht. Das hier gezeigte Bildmaterial beschreibt, was sich Tag für Tag in den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen abspielt. Wir nutzen die Tiere als Haustiere, Nahrungsmittel, Bekleidung, Forschung und zur Unterhaltung. Der Preis, den die Tiere für unser Leben zahlen, nehmen wir dabei wohl wissend in Kauf. Uns muss klar sein, dass die anderen Lebewesen nicht auf der Welt sind, um den Menschen zu dienen. Wir schreiben den Tieren, die Rolle des Sklaven immer wieder zu, doch wie können wir die Gräueltaten rechtfertigen? Mit dem Privileg das intelligenteste Wesen auf der Erde zu sein? </p>
<p>Wir haben gegenüber dem Planten und deren Bewohner eine gewisse Verantwortung, denn wir sind einfach zu viele und haben das Potenzial alles zu zerstören. Die vorherrschende Situation, kann von den Tieren nicht geändert werden, doch wir haben die Möglichkeit etwas zu tun. Wir sollten die Rohstoffe die wir von den Tieren bekommen, nicht als selbstverständlich wahrnehmen, sondern dankbar für diese sein. Dabei sollte einem klar sein, dass für diesen Luxus, Blut geflossen ist. Kann man durch diese Tatsache, das Handeln dann noch mit seinem Gewissen vereinbaren? Natürlich kann man sagen: &#8220;Der Missbrauch und die Ausbeutung werden immer weitergehen, da ist es doch egal wie ich mich entscheide.&#8221; Aber die Frage ist, möchte ich etwas damit zu tun haben?</p>
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		<title>Miau?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
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		<description><![CDATA[Also zuallererst möchte ich euch das hier ans Herz legen. Ich weiß es ist extrem sinnlos, aber es ist eine verdammte fliegende Katze die einen Regenbogen hinter sich her zieht!!! Ich schaue es schon 3000 Sekunden und kann einfach nicht mehr. Ich muss das erst mal verarbeiten. Wer aber von Katzen nicht genug bekommen kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/1318486654/nyancat.png" alt="Kitty" /></p>
<p>Also zuallererst möchte ich euch das <a href="http://nyan.cat/">hier</a> ans Herz legen. Ich weiß es ist extrem sinnlos, aber es ist eine verdammte fliegende Katze die einen Regenbogen hinter sich her zieht!!! Ich schaue es schon 3000 Sekunden und kann einfach nicht mehr. Ich muss das erst mal verarbeiten. </p>
<p>Wer aber von Katzen nicht genug bekommen kann, für denn habe ich noch dieses nette <a href="http://www.spielen.es/burger-cat">Spiel</a>. Es ist ideal um sich die Langeweile zu vertreiben, denn hier geht es darum einer Katze auf dem Weg zu ihrem Hamburger zu unterstützen. Es ist kein Hammerteil, aber für zwischendurch ziemlich nett und außerdem ist es eine Katze. Also ich für meinen Teil mag Katzen. </p>
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