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	<title>Xesier &#187; Teddy Bär</title>
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	<description>kreativ denken, einfach leben</description>
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		<title>&#8230;es ist ein Gefühl!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teddy Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin traurig. Das Telefon klingelt und schon fragt mich jemand, wie es mir geht. Das ist schon eine verdammt gute Freundschaft, oder? Es zeigt Verbundenheit, Mitgefühl, Sorge und so vieles mehr. Ja, es ist eine gute Freundschaft! Ich freu mich über etwas. Ein Kommentar zieht das komplett ins Lächerliche. Es folgt ein vorwurfsvolles Wortgefecht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich bin traurig. Das Telefon klingelt und schon fragt mich jemand, wie es mir geht.</em></p>
<p>Das ist schon eine verdammt gute Freundschaft, oder?<br />
Es zeigt Verbundenheit, Mitgefühl, Sorge und so vieles mehr. Ja, es ist eine gute Freundschaft!</p>
<p><em>Ich freu mich über etwas. Ein Kommentar zieht das komplett ins Lächerliche. Es folgt ein vorwurfsvolles Wortgefecht, am Rande von Beleidigungen.</em></p>
<p>Kann das eine Freundschaft sein?<br />
Es war von Anfang an klar, dass diese Lappalie nicht ernst genommen wird bzw. jeder Anflug von negativer Aufregung, kurze Zeit später schlichtweg vergessen ist. Natürlich ist auch das eine gute Freundschaft, die durch einfachen aber selbstverständlichen Zusammenhalt geprägt ist.</p>
<p>Aber was bringt uns dazu, jemanden, den wir ewig nicht gesehen haben, beim ersten erneuten Treffen, genauso gern zu haben, wie vor Wochen?<br />
Ich denke, prinzipiell ist es die eigene Einstellung oder die Art und Weise, wie wir gelernt haben mit Loyalität gegenüber bestimmten Gefühlen umzugehen.<br />
Kann man einem Gefühl loyal gegenüber sein? Sollte man es nicht einfach fühlen? Sind &#8220;gekünzelte&#8221; Gefühle nicht bloß vorgeheuchelt?<br />
Das ist nicht pauschal zu beantworten, jeder muss selbst wissen, ob er in der Lage ist ein &#8220;echtes&#8221; Gefühl künstlich hervor zu bringen oder anders, ob er weiß, wie man seine eigenen Gefühle weckt. Für viele eine schier unmöglich erscheinende Option. -Man müsste sein ganz persönliches Botenstoff- und Hormonwirrwarr zumindest teilweise lenken können. Unmöglich&#8230;.<br />
Und doch geht es. Jeder kann, mit genügend Willenskraft, seinem eigenem chemischen Kopfcocktail eine neue Mischung verpassen. Die Klassiker sind natürlich die Dinge, die jedem bekannt sind. Mach Sport, umgib dich mit fröhlichen Menschen, fokussiere positive Ereignisse, bleib nicht allein in deiner Hütte sitzen, usw&#8230;.<br />
Zudem kommen gefühlte 500.000 Beratungsmedien hinzu, die einem schätzungsweise 200 !verschiedene optimale! Techniken ans Herz legen, um ein glücklicherer Mensch werden zu können und ausschließlich gute Freunde zu gewinnen. Oft wird man im gleichen Zuge, plötzlich auch noch erfolgreich.</p>
<p>Aber warum erst dort ansetzen? Warum beim Yoga, für das ersehnte Dauerlächeln, einen Bleistift zwischen den Zähnen halten und Listen über alle positiven Dinge des Tages führen? Und was mache ich, wenn ich plötzlich zwischen Menschen bin, die mir überhaupt kein gutes Gefühl verschaffen und alles andere als motivieren?<br />
An der Stelle würde man doch gern, allein durch willkürliche Gedanken, eine fröhlichere Einstellung haben wollen, allein schon, weil wir uns so besser fühlen und leistungsbereiter sind. An der Stelle möchte, zumindest ich, durch puren Willen, bestimmte Botenstoffe im Gehirn vermehrt ausschütten können. Natürlich kann immer ein &#8220;glücklich geborener&#8221; Mensch daher kommen und behaupten, dass das doch alles kein Problem sei. Doch wer kann diese Gabe schon sein Eigen nennen? Vielleicht sind gerade diese Leute, auch nur von Natur aus, dafür geeignet sich selbst zu manipulieren. (Böse Zungen würden davon sprechen, sich selbst zu belügen.)</p>
<p>Egal, ob oder wie gut man sich selber kennt und in der Lage ist die eigene Stimmung zu beeinflussen. Es wird immer Momente geben, in denen wir glücklich sind, ohne etwas dafür getan zu haben und es wird Momente geben, in denen wir traurig sind, ohne etwas dagegen unternehmen zu können. Doch gerade in letzteren zeigt sich oft, wie gut man sich die eigenen Freunde ausgesucht hat und sollte evtl. mal darüber nachdenken, ob man nicht doch noch ein paar menschliche Notmotivationsreservebatterien zusätzlich gebrauchen könnte.</p>
<p>In diesem Sinne, ein Dank an alle meine Freunde. Denn obwohl ich mir einbilde, das Prinzip der Eigenmanipulation (positiv wie negativ) ganz gut für mich umsetzen zu können, wäre ich doch ohne die, in Mühe erdachten und für mich fremden, Perspektiven oft nicht annähernd so schnell zu einem befriedigendem Ergebnis gekommen.</p>
<p><strong>Ich schulde euch was und ihr wisst ja, ein Elefant vergisst nie und ich hab gehört, träge Bären sollen da ähnlich gestrickt sein ;)</strong></p>
<p><em>Auch wenn nicht immer extra ausgewiesen, enthält der Text(auch folgende Beiträge) meine Meinung und eventuelle Fehler(GR+RS) sind natürlich Absicht.<br />
Auf Fragen kann ich bestimmt antworten.</em></p>
<p>Beste Grüße<br />
Teddy</p>
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		<title>Es könnt alles&#8230;..</title>
		<link>http://xesier.de/2011-10-02/es-konnt-alles/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 19:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teddy Bär</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Felle reiben aneinander, um einen Raum hermetisch abzuriegeln. Gebündelte Kabelstränge, die selbst die Voraussetzung schaffen, sich zu ernähren. Netzwerke, deren Komplexität mit keinem Computer erreicht werden könnte. Systeme, die nur bestehen, um sich gegenseitig aufzuheben. Endogene Molekülverbindungen die vermeintlich logische und vernünftige Entscheidungen lächerlich machen. Alles aus größtenteils vier unterschiedlichen Atomen gebaut. Sollte dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Felle reiben aneinander, um einen Raum hermetisch abzuriegeln. Gebündelte Kabelstränge, die selbst die Voraussetzung schaffen, sich zu ernähren. Netzwerke, deren Komplexität mit keinem Computer erreicht werden könnte. Systeme, die nur bestehen, um sich gegenseitig aufzuheben. Endogene Molekülverbindungen die vermeintlich logische und vernünftige Entscheidungen lächerlich machen. Alles aus größtenteils vier unterschiedlichen Atomen gebaut. Sollte dann doch mal eine Störung auftreten und nichts mehr so funktionieren, wie es soll, dann wird einfach ein Reboot ausgeführt und die Chancen stehen gut für den neuen Anlauf&#8230;.- es kann wie vorher sein.</p>
<p>Das klingt doch prinzipiell ganz gut, man versteht vielleicht nicht jeden Aspekt aber es funktioniert und es ist sogar ein Ausweg parat, falls etwas schief läuft. Die Leute unter euch, die vielleicht nicht sofort  der elektrochemischen Reaktion unterlegen sind, die einen davon überzeugt, dass hier ein Typ abgehobene Gülle schreibt, haben es wohl schon gemerkt. Es geht um unseren Körper, demnach ist das hier für die meisten Menschen alltäglich und nichts besonderes oder gar etwas wofür man sich extra interessieren müsste.<br />
Jeder kennt das doch&#8230;<br />
Ein neues glänzendes Auto, es hat einen unverwechselbaren Geruch und jede Fahrt ist ein Vergnügen.</p>
<p>Die Lebensgefährtin (altern. Lebensgefährte) zieht zu einem, alles ist herrlich und schön. Jeder Morgen geht leicht von der Hand mit dem lieblichen Gesicht vor Augen und nichts, was von dem Gegenüber ausgeht, kann einen nerven.</p>
<p>Die neue Lebenseinstellung, mit der jetzt alles anders wird und man jeden Vorsatz ruhigen Gewissens erfüllt.</p>
<p>Schon klar&#8230;und wie lang hält das jetzt an, wann ist die Autofahrt wieder Routine, wann kommt der erste Streit, wann erwischt man sich doch wieder beim frönen einer alten „schlechten“ Gewohnheit?</p>
<p>Und auf was zur Hölle wollte ich jetzt hinaus und wie passt das zusammen??<br />
Vielleicht bin ich zu faul, um weiter zu schreiben aber ich unterselle mir darin Absicht.</p>
<p><em>Ich gebe zu, ich weiß nicht wirklich, wie es sich um die Qualität der Beteiligung auf Xesier momentan verhält. Dennoch sagt der optimistische Realist in mir: „Vielleicht findet sich ja doch jemand, der an die Fragestellung herangeht, ob ernsthaft oder halbherzig ist dabei nicht entscheidend. Und findet sich keiner, dann sollte wenigstens Henry etwas dazu sagen, weil er mich ja nicht demotivieren möchte.“</em></p>
<p>Auch wenn nicht immer extra ausgewiesen, enthält der Text(auch folgende Beiträge) meine Meinung und eventuelle Fehler(GR+RS) sind natürlich Absicht.<br />
Auf Fragen kann ich bestimmt antworten.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Teddy</p>
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