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	<title>Xesier &#187; Wilhelm</title>
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	<description>kreativ denken, einfach leben</description>
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		<title>Kindness</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 19:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann seit Jahren nicht mehr weinen. Es ist nicht so, dass ich keine Situationen durchleben würde, wo es angebracht wäre, ich kann einfach nicht. Derek ist eine großartige Serie. Sie ist kurz, sie ist nicht kompliziert und sie ist unglaublich warmherzig. Ich kenne nicht viel von Ricky Gervais und bin auch kein großer Fan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/S4zPg1rzdYo?start=1184&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich kann seit Jahren nicht mehr weinen. Es ist nicht so, dass ich keine Situationen durchleben würde, wo es angebracht wäre, ich kann einfach nicht.</p>
<p>Derek ist eine großartige Serie. Sie ist kurz, sie ist nicht kompliziert und sie ist unglaublich warmherzig. Ich kenne nicht viel von Ricky Gervais und bin auch kein großer Fan, aber was er hier geschaffen hat, lege ich jedem, wirklich jedem ans Herz.</p>
<p>Und wenn ihr wirklich kein Bock, oder keine Zeit dafür habt, dann schaut euch wenigstens diesen einen Ausschnitt an.<br />
Keine Ahnung ob ich euch hier Spoiler, aber diese Sätze von Kev, die hab ich die letzten 2 Tage immer wieder angeschaut. Weil es zu dem passt, wo ich gerade stehe, weil sie so wahr sind. Und weil sie die großartigste Botschaft in sich tragen, die ich in letzer Zeit erleben durfte. Ich hätte so gern dazu geweint. Ich konnte nicht.</p>
<p><em>“The only Shortcut is good, the only shortcut that works. And it´s kindness.”</em></p>
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		<title>Das Gelbe vom Ei</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 03:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es eine gute Zeit um mit einem Online-Spiel anzufangen? So eins mit Leistungskurve, dass viel Zeit und Mühe benötigt, um wenigstens das Gefühl zu erlangen man würde die Grundlagen beherrschen? Ich spiele nun Dota 2. Ich hatte mich im Sommer 2012 mit meinem Cousin Jonas darüber unterhalten und er meinte, dafür das es kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://xesier.de/wp-content/uploads/2013/03/570_screenshots_2013-02-02_00001-600x337.jpg" alt="" title="Dota 2" width="600" height="337" class="aligncenter size-medium wp-image-2171" />Gibt es eine gute Zeit um mit einem Online-Spiel anzufangen? So eins mit Leistungskurve, dass viel Zeit und Mühe benötigt, um wenigstens das Gefühl zu erlangen man würde die Grundlagen beherrschen? Ich spiele nun <a href="http://de.dota2.com/">Dota 2</a>. <span id="more-2169"></span></p>
<p>Ich hatte mich im Sommer 2012 mit meinem Cousin Jonas darüber unterhalten und er meinte, dafür das es kostenlos sei, wäre es ganz cool. Zack Boom für die Beta beworben. Im Oktober kam dann die Zusage und so verbrachte ich während meines Praktikums so einige Wochenende auf meiner Schlafcouch und versuchte mich in diesem bekannten Vertreter des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Multiplayer_online_battle_arena">Moba-Genres</a>. Und ich bekam auf die Fresse. Zum einem vom Spiel, weil ich natürlich keine Ahnung hatte, was man für Items benötigt, was ein Carry ist, und was dieses <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WAnbeqTSeXw">Monster</a>, das da am Fluss wohnt für eine Bedeutung hat. Zum anderen aber auch von meinem Mitspielern. Dota wird immer in 5 gegen 5 gespielt. Natürlich könnte man erstmal gegen Bots üben, aber kluger Wilhelm wollte gleich den Real shit und wollte mit Mitmenschen spielen. Schwerer Fehler. Obwohl das Matchmaking dafür sorgte, dass mir auch nur Anfänger an die Seite gestellt wurden, waren die immer noch besser als ich N00B. Und meine Mitspieler wurden nicht müde, mir zu sagen, dass ich nicht gut in diesem Spiel bin. Ich gab nicht auf. Ich drückte die Tränen zurück und fand einen Charakter, den ich mochte. Den Witch Doctor. Ich mag die Rolle des Heilers. Er ist nicht unbedingt stark, aber durch seine Lebensrettung erobert man schnell das Herz der Mitspieler. </p>
<p>Ich war aber in keinster Weise wirklich angefixt von diesem Spiel. Zuviel Frust und zu wenig Siege. Und mir fiel etwas auf. Ich kannte dieses Spielprinzip. Ich spielte Dota schon einmal. Damals in meiner Zeit in Eberswalde spielte ich ab und zu auch mal mit meinem Mitbewohner CS. Und auch so einen merkwürdigen Warcraft Mod mit Helden und so Shops. Ich hatte da schon keine Ahnung was ich tat, aber ich spielte so einen lustigen Panda. </p>
<p>Seit ungefähr 2 Monaten spiele ich nun regelmäßig Dota 2. Ich bin nun nicht mehr ständig in der Opferrolle des Neuen. Aber dafür zeigt Dota nun seine andere dunkle Seite. Ja richtig verstanden: Wäre Dota eine Medallie hätte es zwei dunkle Seiten. Man regt sich auf. Am liebsten über die Mitspieler, gern auch über die Gegner, selten über seine eigenen Fehler. Es hat sich mittlerweile eine Gruppe von Freunden und Freundesfreunden gefunden, von denen eigentlich immer irgendwie einer Zeit und Lust hat Abends ne Runde zu spielen. Wir sind zwar nicht frei von diesem Gift das Dota 2 einem in die Venen jagt, aber mit symphatischen Leuten kann sogar das Verlieren unterhaltsam sein. Ich bin wahrscheinlich immer noch ein Noob. Aber ich verstehe mittlerweile die Faszination hinter diesen Moba Spielen. Teamfights verbunden mit einer unglaublichen Variabilität an Taktiken und Charakteren. Keine Ahnung wie lange das noch anhält. Es ist leider auch sehr zeitraubend, da Runden gern so eine Stunde gehen und vorschnelles Offline gehen gern geahndet wird. Ich spiele jetzt nicht nur den Witch Doctor. Ich bleibe zwar der Rolle des Supports treu, aber entdecke die Vorzüge anderer Helden. </p>
<p>Ich rate jedem, der sich mal an Dota 2 ausprobieren möchte, erst einmal bei Youtube nach Tutorials zu schauen. Es ist einfach eine vielschichtige Hure. Sie ist undankbar, sie reisst dir mit jeder Niederlage ein Stück Herz aus deiner Brust und sie macht dich wahnsinnig. Doch dafür ist jeder gelungene Gank ein kleiner Kuss auf deine Spielerseele. Wenn du wirklich bereit dafür bist, dann besorg dir <a href="http://store.steampowered.com/">steam</a> und frag einfach mal den <a href="http://steamcommunity.com/id/dota2bot?l=german">Dispenser Bot</a> nach einer Einladung.<br />
Und dann lass das Feeden beginnen. Ahahahahahahahaaha&#8230;..</p>
<p><img src="http://xesier.de/wp-content/uploads/2013/03/tumblr_inline_miylhqesaP1qz4rgp.gif" alt="" title="tumblr_inline_miylhqesaP1qz4rgp" width="400" height="226" class="aligncenter size-full wp-image-2175" /></p>
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		<title>Ich hab die Worte nicht. Für meine Eltern.</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 13:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe meine Eltern. Wirklich. Ich hab mal mit meinen Vater unsern Balkon geteert und dabei hat er sich einen Handrücken voll verbrannt. So richtig. Und er hat in seiner vatertypischen Art geflucht und einfach weitergemacht. Seitdem bin ich mir sicher, dass mein Vater näher dran ist Wolverine zu sein, als ich es je sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe meine Eltern. Wirklich. Ich hab mal mit meinen Vater unsern Balkon geteert und dabei hat er sich einen Handrücken voll verbrannt. So richtig. Und er hat in seiner vatertypischen Art geflucht und einfach weitergemacht. Seitdem bin ich mir sicher, dass mein Vater näher dran ist Wolverine zu sein, als ich es je sein könnte. Und meine Mutter ist die sorgsamste Person, die ich kenne. Wenn die Familie zu Besuch ist, kümmert sie sich um den Haushalt, räumt ihren mülligen Kindern hinterher und beschwert sich kaum. Ich habe keinen Zweifel daran, dass mich meine Eltern auch lieben. Und dann sind da trotzdem so ein paar Sachen&#8230;<br />
<span id="more-1905"></span></p>
<p>Manchmal frage ich mich, was meine Eltern sagen, wenn sie gefragt werden, was ihr Sohn da in Weimar eigentlich studiert. Medienkultur halt&#8230;. es gefällt ihm&#8230;. was mit Medien halt. Eigentlich kann man ihnen dafür nichtmal nen Vorwurf machen. Ich stammel ja selber das Gleiche. Außerdem studiere ich die Sache, die mich am meisten von meinen Eltern trennt. Die Liebe und Faszination zu Film, Internet und all diesem Medienmist. Und dann kommt es zu diesen Missverständnissen. Letztens in der Küche. Ich erzähle meiner Mutter, dass ich im Kino &#8220;The Dictator&#8221; sehen werde. Eine Freundin von ihr meint, dass sei ja dieser Klamaukfilm. Und meine Mutter meint nur: &#8220;Ja, so ist der Wilhelm. Guckt immer solche Kackfilme.&#8221; Meine Mutter, die davor noch beim Abendbrot liebevoll meinte, dass ich ja mit Medienkultur das Richtige für mich gefunden hätte. Kackfilme. Und dann tobt es in mir. &#8220;Hast du dich jemals mit dem moralischen Dilemma von &#8220;The Watchmen&#8221; auseinandergesetzt? Hat dich schonmal ein Film so eingesogen, dass du mehrere Tage in Gedankenmonologen mit dir selber diskutiert hast? Weißt du eigentlich, was es für eine riesige Essaysammlung über die Serie &#8220;Buffy&#8221; gibt?&#8221; Es ist dieses Abwinken. Natürlich gucke ich auch gerne mal den Hollywoodmittelmaß. Auch nach 4 Semestern habe ich es nicht verlernt, mich einfach mal berieseln zu lassen. Und trotzdem. Wenn ich irgendwo halbwegs eine Passion und ein Hintergrundwissen aufgebaut habe, dann ist bei dem Kram, zu den meine Eltern keinen Draht haben. Internet, Filme, Comics. Und ich weiß selber, dass ich hier ein Thema bespreche, dass so alt ist wie das Bild der Familie an sich. Das Entfremden von den Eltern, das Erwachsenwerden. Macht wahrscheinlich jeder von uns durch. Der Eine lauter, der Andere leiser. Aber es geht nicht nur darum. Dann gibt es noch den Konflikt bei meiner Mutter von Pflege der Brut und Erziehung zum Erwachsenen. </p>
<p>Früher Vormittag. Ich stehe gerade auf und wünsche meiner Mutter einen guten Morgen. Sie guckt mich mit diesem Blick an und ich weiß schon &#8220;Okay, egal was jetzt kommt, wahrscheinlich möchte ich den restlichen Tag nicht mehr mit dir reden.&#8221; Und dann sagt sies. Sie meint es ja nicht böse und so und ich bin ja erwachsen genug, aber ich soll doch bitte darauf achten, dass ich nicht noch dicker werde. Critical Hit. Meine Stimmung ist für den restlichen Tag von Trotz und Zynismus geprägt und die einzigen Antworten, die ich meiner Mutter gebe sind auf dieses Thema bezogen. Okay, verbuchen wir diese Sache auf Erziehung. Mutter erkennt das jahrelange Übergewicht ihres Sohnes und möchte mit einer lieb gemeinten Bemerkung dagegen wirken. Nervig, aber dann doch wieder irgendwie verständlich. Auf eine komische Weise meint sie es am Ende ja nur&#8230; gut. So. Und dann kommt wieder so ein Ding, was mich auf eine lustige Art sehr sehr verwirrt. Am gleichen Tag packt mir meine Mutter mein Kindertagsgeschenk. Hier muss ich wieder einwerfen, wie großartig eigentlich Mutterliebe ist. Ich hab was zum Männertag bekommen und trotzdem krieg ich noch was zum Kindertag. Ich kann es nicht oft genug sagen, ich finde meine Eltern wirklich wirklich toll. Aber zurück zum Kindertagsgeschenk. Ich mach es heute auf und was ist drin. Neben Socken, die ich ernsthaft gebrauchen kann, weil ich meine nie flicke und immer verpenne mir welche zu kaufen, ist da eine Packung Gummischlümpfe drin. 700 Gramm leckerstes Fruchtgummi. Meine Mutter kennt mich. Ich teil sowas nicht ein. Einmal gepoppt, nie mehr gestoppt. Einen Grundsatz, den ich bei Lebensmitteln jeglicher Art einhalte. Und dann natürlich die Frage Warum? Ich denke, da scheint dann einfach die Pflege der Brut durch. Mutter sein, ist ,glaub ich, echt beschissen. Du liebst deine Kinder unendlich doll und musst sie trotzdem erziehen. Und dass heißt auch mal Sachen verbieten, auf Fehler aufmerksam machen. All den Mist aussprechen, den niemand hören will.</p>
<p>Keine Ahnung was ich mit diesem Artikel bewirken möchte. Ich bin nicht klüger als vorher und dieses Verhalten von meiner Mutter ist nicht neu. Vielleicht dachte ich einfach, es wird mal Zeit für mich, die Sache irgendwo festzuhalten. Ich merke einfach, dass es nicht einfacher wird zwischen meinen Eltern und mir. Zuviele Jahre mit merkwürdigen technologischen und kulturellen Neuerungen liegen zwischen uns. Am Ende ist keiner richtig Schuld. Würde meine Mutter einen Blog betreiben, dann würde sie euch Geschichten von mir erzählen, die mich wie das größte Arschlochkind aussehen lassen, dass ich wahrscheinlich auch leider ab und zu mal bin. </p>
<p>Ach, eins noch. Neben den Socken und den Schlümpfen, war da noch eine Sache im Paket. Eine CD. Auch hier wieder. Meine Mutter meint es gut, versucht sich meinen Geschmack zu nähern. Sie weiß ich mag deutsche Liedermacher wie den Olli Schulz, oder früher auch mal den Herrn Poisel. Also schenkt sie mir einen anderen deutschen Liedermacher. Ich habe nun das aktuelle Album von Tim Bendzko. Leider nicht wirklich meinen Geschmack getroffen. Aber sie hats versucht. Und das ist schon mehr, als ich eigentlich verdient habe. </p>
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		<title>Wenn der Saal mehr beschäftigt, als die Leinwand</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 18:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir im Kino sind, tauchen wir ein in das Erlebnis. Medienwissenschaftler sprechen dabei gerne von dem Dispositiv des Kinos. Wichtigster Vertreter dieser Theorie ist Jean Louis Baudry. Ganz simpel bedeutet Dispositiv, dass der Zuschauer die Welt, die vor ihm projiziert wird, als Realität empfindet und den Kinosaal um sich herum vergisst. Nur du und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir im Kino sind, tauchen wir ein in das Erlebnis. Medienwissenschaftler sprechen dabei gerne von dem Dispositiv des Kinos. Wichtigster Vertreter dieser Theorie ist Jean Louis Baudry. Ganz simpel bedeutet Dispositiv, dass der Zuschauer die Welt, die vor ihm projiziert wird, als Realität empfindet und den Kinosaal um sich herum vergisst. Nur du und der Film.  Alles andere wird vom Zuschauer ausgeblendet.  Doch klappt die Umsetzung dieser Theorie nicht immer. Selten ist man allein im Kino. Und nicht immer wollen alle anderen Zuschauer voll vom Film eingenommen werden. Wie unterschiedlich sich diese Tatsache auf das Filmerlebnis auswirken kann, davon möchte ich heute gern erzählen. Ich durfte jüngst mit unterschiedlichen Arten der Zuschauereinwirkung Bekanntschaft machen. <span id="more-1818"></span></p>
<p>Ich besuchte vor ein paar Wochen eine Sneak-Preview. Heißt unbekannter Film, aber auch billiger Eintritt.  Das hält die Erwartungen niedrig und damit das Überraschungspotential hoch. In stiller Bitte keinen Horrorfilm sehen zu müssen, betrete ich den Saal und bin überrascht wie voll der Saal ist. Aber mir wird bewusst, wir haben Weihnachtsferien und was soll denn die Lausitzer Jugend sonst machen unter der Woche. Nach einer halben Stunde Werbung, beginnt dann auch endlich der Film. „Helden des Polarkreises“, eine finnische Roadmovie-Komödie. Hätte ich sie mir zuhause angesehen, oder hätte mir den Saal nur mit den üblichen 10 Leuten geteilt, wäre es ein ganz netter Film, der mir ein paar Schmunzler entlockt hätte. Doch nicht an diesem Abend, mit diesem Publikum. Denn ab der Mitte des Films beginnen 2 Herren im hinteren Teil des Kinos über die Sprüche und die Slapstickmomente laut zu lachen. Sie brüllen, sie schreien beinahe. Und ich reagiere am Anfang wie die meisten anderen. Irgendwo zwischen genervt und verwundert dreht man sich um und will die Störenfriede im dunklen Saal erspähen. Doch  mit der Zeit gibt man auf und lässt sie einfach loslachen. Und mit der Zeit passiert etwas Merkwürdiges.  Der Film wird plötzlich unglaublich lustig. Die Kerle haben recht, die Szene ist megawitzig, wenn da einer kopfüber aus dem Fenster hängt. Und nicht nur ich mache die Feststellung, sondern auch der Rest des Publikums. Wir lachen plötzlich alle herzhaft über die Sprüche. Zeitweise hab ich Tränen in den Augen, und klatsch mir mit den Händen auf die Schenkel. Diese 2 Typen wurden von Störenfrieden zu Animateuren.  Am Ende weiß ich nicht, ob die Szene wirklich witzig war, oder ob einfach das Gelächter um mich rum so ansteckend ist. Kommentare des Publikums stören plötzlich nicht, sie bereichern den Film. Am Ende sind meine Begleitung und ich uns einig, dass es eine der besten Komödien war, die wir im Kino sehen durften. Die ganze Heimfahrt über zitieren wir noch aus dem Film und sogar die Kommentare der Zuschauer.  </p>
<p>Ich würde diesen Text gerne so beenden. Mit dem abschließenden Entschluss, das ein Publikum einen Film noch bereichern kann, dass es nicht unbedingt ein allumfassendes Dispositiv dafür braucht. Doch leider war ich dann letzte Woche noch in „Sherlock Holmes 2 – Spiel im Schatten.“</p>
<p>War mein erster Guy Ritchie Holmes und war daher auch vom Film her positiv überrascht. Die Action war nicht bombastisch, aber unglaublich gut inszeniert, ich habe mich in Noomi Rapace verliebt und auch die Dialoge sind unterhaltend. Und mit unterhaltend meine ich, dass man davon mal schmunzelt und sich auch den  einen oder anderen Spruch einprägt. Allgemein liegt Sherlock Holmes 2 für mich humoristisch gesehen im Mittelmaß. Nett, aber keine Brüller. Muss auch nicht, will ich vielleicht auch nicht. Ich finde so ein leichter Witz steht solcher Art Film viel mehr. Leider scheinen die beiden Damen neben mir da anderer Meinung.  Entweder sie waren offizielle Vertreterinnen des „Robert Downey Jr. ist lustigster Mensch der Welt! e.V.“ oder sie haben sich bei sich Daheim noch ein Sektchen gegönnt. Zum warm werden. Nämlich jede Tat, jede Geste, sogar jeder Laut die von Sherlock Holmes ausgeht wurde mit lauten Gelächter kommentiert. „Da! Er spritzt dem Hund was! HAHAHAHA! Jetzt läuft der Hund weg! HAHAHAHAHAHAHA!“  Und da war er wieder. Der Gedanke in mir. Alles Kulturbanausen, außer mir. Stimmt natürlich nicht, aber manchmal lässt mir das restliche Publikum da kaum eine andere Wahl. Ich weiß, Humor ist Geschmackssache, aber was die beiden Damen da neben mir dargeboten haben, war keine subjektive Sichtweise mehr, das war Hysterie in Reinform.  Und ich find den Film dann irgendwann gar nicht mehr lustig, schon aus Prinzip nicht.</p>
<p>Und so kann ich diesen Text nun doch nicht mit einem eindeutigen Fazit abschließen. Wahrscheinlich ist mit den Filmen und deren Publikum ein reines Glücksspiel. Mal teilt man sich halt den Saal mit ein paar Typen mit gutem Humor, die einen anstecken können und sogar eher schwache Filme in ein tolles Erlebnis verwandeln können und mal hat man dann doch wieder „Hanni und  Nanni und das Geheimnis der lustig riechenden Zigarette“ neben sich sitzen, die Filme in der abschließenden Wertung noch runterziehen können. Ich frage mich, mit welchen Leuten Baudry den Kinosaal teilen durfte.     </p>
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		<title>Ein Abgrund</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Filme scheinen keine Helden verdient zu haben. Dort werden den Zuschauern Figuren vorgestellt, wo man versuchen würde ihnen nicht in die Augen zu schauen, wenn sie den Bus betreten würden in den man schon sitzen würde. So eine Person ist auch Joseph, die Hauptfigur des englischen Films „Tyrannosaur.“ Joseph trinkt und prügelt sich durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Filme scheinen keine Helden verdient zu haben. Dort werden den Zuschauern Figuren vorgestellt, wo man versuchen würde ihnen nicht in die Augen zu schauen, wenn sie den Bus betreten würden in den man schon sitzen würde. So eine Person ist auch Joseph, die Hauptfigur des englischen Films „Tyrannosaur.“ Joseph trinkt und prügelt sich durch sein Leben. Wir sehen dabei zu, wie er in einem Tobsuchtsanfall seinen treuen Hund tötet, wir müssen erleben wie er Hausverbot in Läden aufgrund seines ungehobelten Verhaltens bekommt und wir müssen ihn in die Augen schauen. Und das ist wahrscheinlich von all den Szenen das unangenehmste. Wenn die Kamera in einem Close up über Josephs Gesicht mit all seinen Falten fährt und auf seinen blauen Augen haftet, dann erkennt man in seinem Blick den Abgrund in dem er sich befindet. Dort ist so viel Wut, soviel Angst und Verzweiflung.</p>
<p>Und dann stößt Joseph auf Hannah. Und ich hoffe und fürchte gleichzeitig, dass sie seine Rettung sein wird. Hoffe, weil ich mir das Leben von Joseph so wie es ist nicht mehr antun kann. Fürchte, weil es mir zu mustergültig für diese düstere Atmosphäre wäre. Die gutmütige Christin, die den zornigen Mann errettet und auftaut. Harte Schale, weicher Kern. Bitte hier nicht. Und so kommt es auch nicht. Am Anfang zerstören sich beide ihre erbauten Welten. Joseph hat verlernt mit Menschen umzugehen, die ihm einfach nur helfen wollen. Und Hannah ist erschüttert von den Zynismus, den ein Mensch in sich tragen kann.</p>
<p>Ich hoffe meine Heldin in Hannah zu finden. Und werde enttäuscht. Was Hannah daheim bei ihrem Mann erlebt, lässt in mir den Wunsch aufkommen zurückzukehren zu Joseph und seinen Prügeleien. Hannahs Mann, James, zerstört sie. Physisch wie psychisch. Und ich wünsche mir plötzlich ein Klischee herbei. Ich will das Joseph bei Hannah zuhause auftaucht. Ich will, dass er diesem Arschloch James die Fresse poliert. Ich will ihn bluten sehen. Und ich merke, ich bin nun doch in das Loch, wo Joseph schon sitzt, hineingestürzt.</p>
<p>„Tyrannosaur“ tut weh. Selbst der Film kann meist nicht anders, als vor Schlägen zusammen zu zucken und die Szene zu wechseln, bevor man den Aufprall der Faust erleben muss. Und trotz all dieser Gewalt, dieser Aussichtslosigkeit versuchen sich Joseph und Hannah am Ende an einem Lächeln. Doch in ihren Augen kann man noch sehen, dass sie in ihren Löchern festsitzen. Vielleicht haben sie sich einfach damit abgefunden. Und ich kann nicht mehr als herabzublicken und mich zu fürchten, vor der Tiefe dieser Abgründe.</p>
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		<title>Niemanden auf die Füße treten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nennt mich den Kobold von Xesier. Ich komm hier an wann ich will, halte mich an keine Abgabelisten und tu was mir gefällt. Ich belege derzeit das Studienmodul &#8220;Filmkritik,&#8221; wo natürlich auch so manche Filmkritik entsteht. Und wenn mir mal mein Schreibkram dann doch mal gefällt und sogar bei der Auswertung gut wegkommt, werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nennt mich den Kobold von Xesier. Ich komm hier an wann ich will, halte mich an keine Abgabelisten und tu was mir gefällt. Ich belege derzeit das Studienmodul &#8220;Filmkritik,&#8221; wo natürlich auch so manche Filmkritik entsteht. Und wenn mir mal mein Schreibkram dann doch mal gefällt und sogar bei der Auswertung gut wegkommt, werde ich die oder beim <a href="http://vierfachantrieb.blogspot.com/">Vierfachantrieb</a> veröffentlichen. Was wo und wann entscheide ich dann nach Laune. Und nun viel Spass</em></p>
<p>Es ist ein Tanz, den sie aufführen. Wenn sich die Umlaufbahn des Planeten Melancholia mit der der Erde kreuzt, dann erinnert das an Walzer, dieses ständige Umkreisen. Wie es scheint, führt dabei Melancholia diesen Tanz an. Am Ende treffen die Partner in einer Kollision aufeinander und die Erde wird darin untergehen, höchstwahrscheinlich auch Melancholia. Das große Finale von Lars von Triers neustem Film „Melancholia“ erinnert mich aber nicht nur an mein eigenes Tanzverhalten während meines Abiballs, wo ungewollte Kollisionen mit den Füßen der Tanzpartnerinnen an der Tagesordnung standen. Dieses Weltuntergangsszenario spiegelt auch den inneren Konflikt wieder, den ich mit meiner Meinung zu „Melancholia“ habe.<span id="more-1698"></span></p>
<p>Es umkreisen sich in meinem Kopf, all die positiven Gedanken, die zu diesem Film hatte und habe, aber leider gibt es dort auch eine Meinung in mir, die vieles zu Bemängeln hat. Und, ich fürchte, wenn in dieser Kritik beide Pole aufeinandertreffen, endet diese Begegnung in totaler Vernichtung beider Meinungen. Was übrig bleibt, sind einzelne Versatzstücke, die still in einem leeren Raum umher gleiten. Wie Trier seinem Film, das überraschende Ende nimmt, indem er die Zerstörung der Erde schon in den ersten zehn Minuten von Melancholia zeigt, so nehme ich wahrscheinlich hier das Ergebnis meiner Kritik voraus. Ich werde kein eindeutiges Fazit haben.</p>
<p>Was in Melancholia an Bildgewalt geschaffen wird, habe ich wahrscheinlich noch nie so schön und trotzdem dabei so bedrohlich in einem Film erlebt, wie hier. Wenn Trier durch Melancholias blaues Strahlen, ganze Schauplätze in ein unbekanntes Licht wirft, dann kann ich beinahe das Flimmern auf der Haut spüren, die dieser Planet abgeben muss. Ich versteh die Faszination, die Justine ergreift, aber ich fürchte mich aber auch vor dieser Bedrohung, die immer näher auf einen zufliegt. Und anscheinend findet auch Trier seinen Planeten Melancholia sehr gelungen. Denn er zeigt ihn ständig. Alle paar Minuten scheint er darin erinnern zu wollen, dass es da ja noch einen gigantischen Planeten gibt, der die Erde vernichten wird. Wenn aber zum gefühlten zehnten Mal der blaue Planet gezeigt wird, wiedermal mit Wagners „Tristan und Isolde“ unterlegt, dann wandelt sich da bei mir das Gefühl von Bedrohung zu einem genervt sein, das darin endet, dass ich zeitweise die Leinwand anschreien möchte mit Sätzen, wie „Na komm doch endlich Melancholia, zeig mir, was du so drauf hast!“ Vielleicht verbinde ich aber auch einfach zu viele Bay und Emmerich Filme mit der Weltuntergangsthematik. </p>
<p>Ein weiteres zweischneidiges Schwert sind die Charaktere für mich. Was da Kirsten Dunst als Justine und Charlotte Gainsbourg als ihre Schwester Claire leisten, ist wirklich beachtlich. Der Charakter von Justine scheint die Verkörperung des Planeten Melancholias zu sein. Das blaue, kalte Licht scheint sie förmlich aufzuschlingen, um dann die gesamte Persönlichkeit in eben dieser Kälte darzustellen. Doch ich verliere damit zusehends den Bezug zu Justine. Während der anfänglichen Hochzeitsfeier lerne ich genug Gründe kennen, um ihren Charakterwandel zu verstehen, und trotzdem kann ich nicht nachvollziehen, wie man dem Untergang der Welt so gleichgültig gegenüberstehen kann. Der Gegenpol dazu ist Claire. Als klar ist, dass das Ende der Welt kurz bevorsteht, versucht sie mit dem Auto zu fliehen. Natürlich hat dieses Verhalten ungewollt komödiantische Züge, doch kann ich damit mehr anfangen, als stille Akzeptanz. Vielleicht liegt es daran, dass alle anderen in Film Melancholia unglaublich ruhig und berechnend handeln, aber Claire erscheint in vielen Szenen schon überzogen hysterisch. Was schade ist, denn so bleiben von den Schwestern nur ihre grundlegenden Charakterzüge in Erinnerung. Gleichgültigkeit und Hysterie.</p>
<p>Vielleicht wollte von Trier gerade das Erreichen. Eine Kollision der Meinungen. Einen Film schaffen, der für Gesprächsstoff sorgt, vielleicht sogar für Streitereien. Ich habe mit vielen Leuten über diesen Film geredet. Selten hab ich so ein großes Meinungsspektrum erlebt mit den unterschiedlichsten Ansätzen. Vielleicht ist das gerade mein Problem mit Melancholia. Ich sehe den Wald vor lauter Perspektiven nicht. </p>
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		<title>Ist da wer?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 18:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo. Zur Zeit erinnert mich Xesier ein bisschen an diese riesigen verlassenen Städte in China. Sieht an sich echt schick aus, bloss leider ist hier alles wie ausgestorben. Henry wird mich sicherlich berichtigen und sagen, dass es ja gerade umbaumäßig unter der Oberfläche brodelt und nach den Umstrukturierungen Xesier in einen neuen und noch heller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Zur Zeit erinnert mich Xesier ein bisschen an diese <a href="http://www.crackajack.de/2011/04/10/chinas-ghost-cities/">riesigen verlassenen Städte in China.</a> Sieht an sich echt schick aus, bloss leider ist hier alles wie ausgestorben. Henry wird mich sicherlich berichtigen und sagen, dass es ja gerade umbaumäßig unter der Oberfläche brodelt und nach den Umstrukturierungen Xesier in einen neuen und noch heller strahlenden Licht erstrahlen wird. Alle Jahre wieder&#8230;</p>
<p>Aber was reg ich mich eigentlich auf. Ich hab willentlich meinen Blog allein und leer zurückgelassen. Und jetzt begeh ich eigentlich Verrat. Ich mache bei einem anderen Blog weiter, oder wie ich es auch gern nenne, ich mach &#8220;den Martin.&#8221;<br />
Die Sache ist nicht ganz so spontan wie es vielleicht scheint. Schon im Februar erzählte mir Hannes von einem Projekt, dass er, Axel und Patrick erdenken würden. Schon damals merkte ich, dass meine Liebe zum Kessel nachliess und daher schloss ich die Sache nicht aus. Und heute benutze ich Xesier um euch kurz dazu einzuladen. Ich lade euch ein zum <a href="http://vierfachantrieb.blogspot.com/">&#8220;Vierfachantrieb&#8221;.</a></p>
<p>Ein Gemeinschaftsblog. Mit Leuten, die ursprünglich aus der Lausitz stammen. Ein Schelm, der uns Plagiatvorwürfe macht. Ich bin ehrlich. Ich weiß nicht, wie lange wir, oder besser gesagt ich, dass machen werde/n. Gerade hab ich Lust, gerade find ich des ne tolle Idee. Selbst wenn einer von uns gerade keine Schreiblust hat, gibt es immer noch 3 andere Autoren, die den Blog betreiben. So die Idee. Wo es hinführen kann, erlebt man hier alle Jahre wieder. Eine weitere Reißleine ist das Einladen von Gastautoren. Ich persönlich find es derbe interessant, von Leuten Artikel zu Lesen, die Blogs sonst nicht kennen, und auch sonst selten ihre Gedanken schriftlich festhalten. Ich bin gespannt, in wie weit diese &#8220;offener Blog&#8221; Idee weitergeht. Ich bin gespannt.</p>
<p>Xesier ist oft der Schadenfreude ausgesetzt. Und ich könnte hier weiter drauf eintreten. Aber das will ich nicht. Ich wünsch mir wirklich, das Xesier mal so erblüht wie es eigentlich könnte. Vielleicht hatte es schon seine Blütezeit und ich habs nur verpasst. Kann alles sein. </p>
<p>Und wenn ihr eigentlich kein Bock auf neue Gemeinschaftsblogs aus der Lausitz habt, dann ist das auch okay. Es ist nur eine Einladung. Und damit ihr noch trotzdem gute Laune habt:</p>
<p><object width="596" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oOlDewpCfZQ?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oOlDewpCfZQ?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="596" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>(der eine Typ hat mal ein wirklich cooles Tattoo!)</p>
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		<title>Xesier Podcast #7 Serienpodcast Teil 2 &#8211; Flughafen mit Familienproblemen</title>
		<link>http://xesier.de/2011-06-17/xesier-podcast-7-serienpodcast-teil-2-flughafen-mit-familienproblemen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem überwältigen Feedback unseres ersten Serienpodcasts kommt hier auch schon der 2. Teil. Ich zwing ja niemanden zum Kommentieren, aber wenn nicht mal Matti irgendwas schreibt, mach ich mir schon ein bisschen Sorgen. Naja, kurze Rede, langer Podcast. Bitteschön! Inhalt 0:00-8:40 Henry erzählt von seiner Liebe zu Flughafengeschichten mit &#8220;Come, fly with me&#8220; 8:45-17:28 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a id='wpaudio-51c100d47f896' class='wpaudio' href='http://xesier.de/podcast/xesier-podcast-07.mp3'>Xesier Podcast #7 Flughafen mit Familienproblemen (Teil 2)</a>
<p>Nach dem überwältigen Feedback unseres ersten Serienpodcasts kommt hier auch schon der 2. Teil. Ich zwing ja niemanden zum Kommentieren, aber wenn nicht mal Matti irgendwas schreibt, mach ich mir schon ein bisschen Sorgen. Naja, kurze Rede, langer Podcast. Bitteschön!</p>
<h3>Inhalt</h3>
<ul>
<li> 0:00-8:40  Henry erzählt von seiner Liebe zu Flughafengeschichten mit &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Come_Fly_with_Me_%282010_TV_series%29">Come, fly with me</a>&#8220;</li>
<li>8:45-17:28 So sieht für mich eine <a href="http://youtu.be/Ye46Pb7u6I4">glückliche Familie aus</a>.</li>
</ul>
<p>Und nun noch etwas vollkommen Anderes:</p>
<p><object width="447" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L1BDM1oBRJ8?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/L1BDM1oBRJ8?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="447" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Xesier Podcast #6 Serienpodcast Teil 1 &#8211; Von Nerds und Vampiren</title>
		<link>http://xesier.de/2011-06-10/xesier-podcast-6-serienpodcast-teil-1-von-nerds-und-vampiren/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 14:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind wieder da! Der letzte Podcast ist ne ganze Weile her, aber nun haben der Henry und ich es mal wieder geschafft über ein Thema zu reden, was uns beide interessiert. Diesmal sogar insgesamt ne Stunde. Da wir uns aber bewusst sind, dass die Aufmerksamkeitsspanne unserer Zuhörer, die eines ADS-erkrankten Eichhörnchens gleicht, präsentieren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a id='wpaudio-51c100d481513' class='wpaudio' href='http://xesier.de/podcast/xesier-podcast-06.mp3'>Xesier Podcast #6 Von Nerds und Vampiren (Teil 1)</a>
<p>Wir sind wieder da! Der letzte Podcast ist ne ganze Weile her, aber nun haben der Henry und ich es mal wieder geschafft über ein Thema zu reden, was uns beide interessiert. Diesmal sogar insgesamt ne Stunde. Da wir uns aber bewusst sind, dass die Aufmerksamkeitsspanne unserer Zuhörer, die eines ADS-erkrankten Eichhörnchens gleicht, präsentieren wir euch den diesmal in kleinen, leichtverdaulichen Häppchen. 2 Serien habens in diesen Part geschafft und wir hoffen es trifft auch euren Geschmack. Und erzählt uns ruhig von Serien, die euch derzeit beschäftigen. Ich bin gespannt. </p>
<h3>Inhalt</h3>
<ul>
<li>00:00-02:20 Intro, Begrüßung und der Abschied von <a href="http://www.der-postillon.com/2011/06/razzia-bei-kinoto-zwingt-millionen-user.html">einem guten Freund.</a></li>
<li>02:22-10:00 <a href="http://youtu.be/skQGve3XksU">BAZINGA</a>!!! Henry erzählt von einer Nerd-Serie&#8230; wer hätte sowas erwartet</li>
<li>10:10-16:59 Der traurige Vampir, der nicht <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cCYlsFagq_k">tanzen will</a>.</li>
</ul>
<p>So nächste Woche gehts dann weiter. Mit Flughafengeschichten und Patchwork-Familien. Wir freun uns!</p>
<p>Und nun noch etwas vollkommen Anderes:</p>
<p><object width="596" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GI6CfKcMhjY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GI6CfKcMhjY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="596" height="360" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Xesier Podcast #5 Bitte einen Daumen nach oben und abonnieren!</title>
		<link>http://xesier.de/2011-04-01/xesier-podcast-5-bitte-einen-daumen-nach-oben-und-abonnieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir mal eine Woche ausgesetzt haben, sind Mr. Herkula und meine Wenigkeit wieder zurück und frech, frisch und fröhlich wie eh und je. Thema diesmal: Die deutsche Youtube-Szene. Ein merkwürdiger und doch auch liebenswerter Haufen. Und wie Henry und ich auch feststellen müssen: Garnich so anders, wie die deutsche Bloggerszene. Viel Spaß! Inhalt 00:00-01:05 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a id='wpaudio-51c100d483129' class='wpaudio' href='http://xesier.de/podcast/xesier-podcast-05.mp3'>Xesier Podcast #5 Bitte einen Daumen nach oben und abonnieren!</a>
<p>Nachdem wir mal  eine Woche ausgesetzt haben, sind Mr. Herkula und meine Wenigkeit wieder zurück und frech, frisch und fröhlich wie eh und je. Thema diesmal: Die deutsche Youtube-Szene. Ein merkwürdiger und doch auch liebenswerter Haufen. Und wie Henry und ich auch feststellen müssen: Garnich so anders, wie die deutsche Bloggerszene. Viel Spaß!<span id="more-1108"></span></p>
<h3>Inhalt</h3>
<ul>
<li>00:00-01:05 Intro und Begrüßung</li>
<li>01:06-04:50 <a href="http://www.youtube.com/user/coldmirror">Schon lustig, diese Kaltspiegel </a></li>
<li>04:50-07:50 Im Dienste des Youtube.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=29Zmqj8gZ7c&#038;feature=fvst">Die Aussenseiter</a> und Henry erklärt nochmal <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XZ5TajZYW6Y">Rickroll</a>.</li>
<li>07:51-11:30 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b8q20z8O30M&#038;feature=related">Krimis,</a> die nur Youtube nur in Deutschland erschaffen kann. In der Hauptrolle: <a href="http://www.youtube.com/user/HalfcastGermany">Simon Desue!</a></li>
<li>12:30-15:30 Das eigentliche Potential dieser &#8220;Familie&#8221; und das erschreckend passende Blog-gleichnis</li>
<li>15:30-19:45 Meine Lieblinge. <a href="http://www.youtube.com/user/DieNichtsblicker#p/u">Die Nichtsblicker</a>. Name passt.</li>
<li>19:50-22:00 Und nocheinmal auf die Bloggerszene bezogen</li>
<li>22:00-22:18 Verabschiedung</li>
</ul>
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