Hannes’ Filmempfehlung lässt mich seit einiger Zeit über die Entwicklung des Internets im sozialen Alltag nachdenken. Es geht dabei um einen fünfzehnjährigen Jungen, der sich beim Masturbieren filmt und dessen Leben ruiniert wird, nachdem die Aufnahme durch Unglück und Schikane im Internet landet. Ich war paralysiert. Der Film zeigte mir das absolute Extrem. – Doch ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass wir lernen müssen, mit solchen Veröffentlichungen umzugehen. So schwer es uns auch fallen mag. Das Internet ist einfach zu wichtig. Und ansonsten verspielen wir möglicherweise die große Chance, die es uns bietet. (weiterlesen)
Um mal vom Trend abzufallen: (Bezüglich welchem auch immer)
Interessante Sammlung von Google Streetview-bildern auf denen teilweise Menschen in den verschiedensten Lebenslagen zu sehen sind. Ich für meinen Teil habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und fühle es immernoch.
Auf der Seite Technovelgy werden Ideen aus Science-Fiction-Bücher ausführlich beschrieben und gegebenenfalls mit einer real existierenden wissenschaftlichen Begebenheit verglichen. Die Seite bietet dabei eine umfangreiche chronologische und kategorische Auflistung, sodass man sich selbst schnell einen Überblick über den Zeitgeist der Autoren verschaffen kann. Man stößt auch relativ zügig auf die Klassiker des Genres und kann sich übersichtlich anzeigen lassen, welche Erfindungen dort beschrieben werden. So erfährt man nicht nur, dass Jules Verne in seinem Buch “Von der Erde zum Mond” das Konzept der Schwerelosigkeit als Zustand beschreibt, den man während des freien Falls verspürt, sondern auch, dass Francis Godwin schon 1638 erstmals von der Schwerelosigkeit sprach.
Yeeees! Da bin ich wieder. Martin. Immer auf die braune Farbe achten, bei den Artikeln. Das bin ich. Gefühlte zehn Jahre war ich nicht mehr Schreiberling auf dieser Seite und doch scheint der Admin-Bereich so vertraut. Tschön. Ich musste das einfach wieder machen. Es ist nämlich so: Dieses Internet ist eine totale Reizüberflutung und bevor ich an dieser Flut kaputt gehe wie Fukushima und dann verstrahlt bin wie Fukushima, muss ich das, was mir so begegnet, hier rein stellen und mich therapieren in dem ich was dazu schreibe. Wie früher also. Kaum Struktur, viel Provokation, viel eingeschmissenes Persönliches vielleicht und auch viel über Musik, die ich gerade so feier. Ich bin also der kulturelle und trashige Teil von Xesier.