Fehlfunktion
Hierbei handelt es sich um eine wunderschöne aber auch sinnlose Maschine, die wie ich finde ein netter Zeitvertreib ist. Also wenn man nicht gerade die Welt retten muss, oder so was in der Art.
Hierbei handelt es sich um eine wunderschöne aber auch sinnlose Maschine, die wie ich finde ein netter Zeitvertreib ist. Also wenn man nicht gerade die Welt retten muss, oder so was in der Art.
Als neues Mitglied des Xesier-Teams möchte ich mich der Arbeitsgemeinschaft und Leserschaft erstmal kurz vorstellen. Ich komme aus Forst, lebe und studiere seit längerer Zeit im wunderschönen Dresden und werde nun auf Bitten Henrys und aus dem Drang heraus, neue Dinge auszuprobieren, hoffentlich ein Mal in der Woche einen Artikel hier schreiben, um meine Ansichten zum Besten zu geben. Einen Schwerpunkt möchte ich mir dabei vorerst nicht setzen.
Zufällig bietet sich gerade an, über meine neuste Anschaffung zu Berichten und Eindrücke aus erster Hand zu präsentieren… (weiterlesen)
Ich habe ja bereits einen etwas längeren Artikel über meine Probleme mit David Finchers “The Social Network” abgeliefert und darin beschrieben, warum ich denke, dass es falsch ist, Fakten anzupassen oder inkorrekt darzustellen, um die Botschaft eines Filmes zu bestärken. Nun möchte ich mich etwas ausführlicher mit der technischen Seite einer veränderten Wirklichkeit beschäftigen. (weiterlesen)
Öffentliche Offline-Tauschbörsen sind eine geniale Idee, da sie es ermöglichen unabhängig vom Internet, nur digital vorhande Informationen und Dateien unbegrenzt zugänglich zu machen. Doch wie soll man sich solche Dead Drops vorstellen? Aram Bartholl platziert an einigen Wänden in der Öffentlichkeit USB-Sticks. Von dort kann man dann mit einem Laptop oder einem anderen Gerät mit entsprechendem Anschluss auf die Daten zugreifen. (weiterlesen)